Allmählich, unter den gesteigerten Vorstellungen, war Mabuse in einen Schlaf geglitten, der seine Glieder, geballt zwischen die Polster, und seine Phantasie verloren an Träume fesselte, die alles Schwergewicht der Materie aufhoben. Zwei Stunden lang schlief er, in die schwarzen Meere seiner Träume versunken.

Dann war es ihm, als schlüge ein Hämmerchen auf seinen Schädel. Immer auf dieselbe Stelle seines Schädels. Es war lästig. Es war unerhört. Er hatte nur zwei Stunden zu schlafen zwischen Buchloe und Röthenbach. Wer wagte, diesen Hammer an seinen Kopf zu schlagen?

Mit einemmal war er wach. Der Hammer war die Signalpfeife des Sprachrohrs. „Ja!“ rief Mabuse in den Sprecher.

„Ein Auto ist hinter uns!“

„Gezeichnet?“

„Grauer Fleck auf der rechten Laterne.“

„Wie spät?“

„Halb eins!“

„Wo sind wir?“

„Zwei Kilometer vor Röthenbach!“