„Was können Sie mir anbieten?“ fragte sie ein wenig frivol.

Aber es war Wenk, als empfinde er etwas von Wesenhaftem hinter dem leichtsinnigen Ton. Da antwortete er rasch, ganz intuitiv, und sobald er es gesagt hatte, fürchtete er, es sei mißlungen: „Große Abenteuer! Wirklich große Abenteuer!“

„Mit Ihnen?“ fragte sie dagegen, ebenfalls ohne sich zu besinnen. „Als Liebhaber oder als Staatsanwalt?“

„Mit mir als Detektiv!“

„Können Sie das?“ fragte sie wegwerfend.

„Soll ich Ihnen einige Proben geben? Ich bin gestern nacht in ein Auto gelockt und im Schleißheimer Park durch Gas betäubt bei vier Grad Kälte auf eine Bank abgeladen worden. Schon heute, vierundzwanzig Stunden später, weiß ich, daß der Mann, der es tat oder tun ließ, derselbe ist, den Sie kürzlich als alten Professor spielen sahen, und daß dieses gelehrte alte Haus derselbe Mann ist, der mit einem blonden Vollbart vor Ihren Augen hier Basch sein Geld abnahm.“

„Ist das wahr?“ fragte sie mit einer schweren Stimme.

„Ja.“

„Der ... da ... saß ... mit dem rötlich blonden Vollbart!“

„Der wie ein Raubtier vor Basch saß ... ja!“