Es waren die einzigen Worte, die Kapelle während des ganzen Abends an Karla richtete. Er hatte auch mit keinem anderen gesprochen. Hatte kaum die Speisen berührt und sich statt des Sektes eine seiner beliebten Mischungen nach der anderen geben lassen.

Er saß ganz in sich und sein Glas versunken, kaute an den Strohhalmen und warf sie über die Schulter zu Boden.

John Russel erhob sich, hielt den gefüllten Sektkühler mit gestreckten Armen vor sich und sagte:

„Auf das Wohl der neuen Primadonna Karla König!“

Er tat einen Schluck, wollte den Kühler Karla reichen — besann sich — gab ihn Altmann. Auch Altmann erhob sich:

„Kannst du halten?“ fragte er lächelnd, nachdem er getrunken.

„Ob ich kann!“

Karla fühlte Riesenkräfte in sich ... Während sie trank, brachte John Russel ein Hoch auf sie aus, in das der ganze Saal laut einstimmte.

Noch während das Lachen und Rufen um sie herum lärmte, Altmann und Russel einander die Hände schüttelten, gab Karla den Kühler an Kapelle weiter.

„Wollen Sie ...“