Karla sah ihn von der Seite an, und er tat ihr leid, der große dumme Junge, mit den verworrenen Begriffen.
„Nun ist’s aber genug, Fritz, mit all dem Unsinn. Deine Mutter hat mir geschrieben. Du hast siebentausend Mark Schulden ....“
Fritz sprang vom Sessel, auf den sie ihn gedrückt hatte.
„Was — siebentausend Mark?! Ist ja gar nicht wahr! Fünftausenddreihundert sind es .. keinen Pfennig drüber! Fünftausend in zwei Wechseln ... bekommen habe ich nur dreitausend in Wirklichkeit .... aber das kostet ja was, das verdammte Geld .... das kostet was ....“
So hatte also Adele vorsorglich die Summe vergrößert. Karla sah ihm in die Augen, gütig und ernst.
„Kann ich dir glauben, Fritz?“
Sie erschrak, weil er plötzlich vor ihr niederfiel und ihre Hand ergriff.
„Liebe, schöne, gute Frau ... Du ...“
Seine Schultern zuckten.
„Fritz, was soll der Unfug ... Fritz! ...“