Sie unterbrach ihn lächelnd.
„Schon gut, Fritz ... mach’ ihm nur Freude, mehr verlange ich nicht. Er kann’s brauchen!“
Sie nahm die Blumen vom Klavier. Drohend erhob sie den Finger: „Aber ein andermal ....“
Sie stockte, weil sie sein Gesicht sah, das ganz verlegen und rot geworden war.
„Na ....? Etwa noch nicht bezahlt?“
Er nickte hastig.
„Doch ... ja ... gewiß bezahlt ... aber nicht von mir — Herrgott nochmal — das ist ein ganzer Roman ... das ist ... Und die Kleine sitzt im Café und wartet auf mich ... Donnerwetter ja ...“
Karla machte entsetzte Augen.
„Was für eine ‚Kleine‘ .... Was ist denn das schon wieder? Was fällt dir denn ein, Junge ....“
„Mir ... mir ist eben gar nichts eingefallen ... oder doch, ja ... Mir ist eingefallen, daß sie warten sollte, bis ich fertig war ... bis meine Angelegenheit erledigt war ... Das ist doch wichtiger ... nicht wahr ... als wenn du ihr sagst: Sie können Sängerin werden oder nicht!“