. . . Meine Arme ziehen deine — meine Beine machen dich gehen.

(Mann tritt näher, sie erschrickt.)

Frau

Du machst mir ordentlich Herzklopfen. Meine Stimme will sein deines Mundes Süße, meine Scham verdunkelt dein Erröten, —

Schläfert dich auf einmal?

Hilf — meine Ohnmacht fließt in deine Kraft herein. O weh!

(Der Mann nimmt ein Tuch und umhüllt sie ganz, daß nur ihr Kopf sichtbar ist.)

Mann

(leise)

Mach zu deine Augen,
Mach zu deine Wunden,
Ich hab dich gefunden.