(Mann geht zögernd zum Ausgang, es wird finster, sie nimmt ihren Leuchter vom Tisch um ihm zu folgen, die offne Tür verlöscht ihr Licht.)

Frau

Du — laß mich nicht aus, nicht allein — o Herr.

(leise)

Wie ich von dir die Augen wende,
kommen langsam manche Zustände.

Mann

(wird wieder in der Türöffnung sichtbar.)

Am Himmel leuchtet der Morgenstern,
die Nacht her, streift ich aus weiter Fern!
Rief mich dein Glaube zu dir!
Darf nicht fürchten schwächer zu sein
Wo ich nun war dahier.

Frau

(reicht die Hand zögernd nach)