»Wirklich? Es ist Weihnachten, du!«

»Du bist wohl bei Stockmanns gewesen?«

»Komm, das wollen wir lassen!« Sie küßte ihn auf die Stirn, setzte sich ihm gegenüber und roch an den Veilchen.

Peter nahm seine Pfeife heraus.

»Du erlaubst?«

Sie nickte.

Er setzte die Pfeife in Brand. An ihre Torfbauern mußte Julie denken, so hielt er die Pfeife im Mund. Sah er nicht aus, wie ein ungezogener Junge, mit seinem kindlichen Ausdruck um den Mund, den grauen Augen, die manchmal hellblau leuchteten, wie wenn ein Wind über blaues Wasser geht? Kokettierte nicht ein kleines verschmitztes Lächeln aus diesen Augen, in kurzen, flackernden Blicken?

Plötzlich fing er an, mit halben Sätzen zu sprechen, wie einer tut, der die Pfeife im Munde hat.

»Hör’ mal, Julie, ich habe mir etwas überlegt.«

Ein paar blaue Wolken qualmten auf. »Es ist wohl besser, ich schreibe an deinen Vormund und bitte ihn in aller Form um deine Hand.«