Der Hansl brüllte, daß die Hennen vor dem Schuppen angstvoll aufgackernd auseinanderstoben.

„I tu’s g’wiß, ganz g’wiß nimmer!“

Auf solche Art erweckte die Pfarrersköchin noch nachträglich in dem Hansl Reue und Vorsatz.

Endlich warf sie das Scheit wieder zu den andern und den Hansl aus dem Schuppen. Während er sich erhob, um schleunigst das Weite zu suchen, ertönte vom niederen Dache ein spöttisches Miau der braungefleckten Katze. Aber der Hansl lief und dachte nicht ans Hängen.

Wie kam die zu der Katzengeschichte?

Der Hansl hatte schon früher öfters die Pfarrersköchin gedankenlos eine alte Hex’ geschimpft.

Jetzt hätte er’s beschwören können. Das war die hellichte Hexerei!

Als er heimkam, wartete schon die Mutter vor der Haustür. Die Hände hatte sie nach rückwärts zusammengeschlagen, als hielte sie dort etwas verborgen, was nicht jeder Mensch zu sehen brauche.

„So, Bübl, bist da,“ begrüßte die Mutter den Jungen auffallend scharf. „Jetz’ komm’ nur in die Stub’n!“

Drinnen kam der Stecken zum Vorschein.