To kepe the dere both day and nyȝt;
And for theire luf a loge is diȝt,
Full hye upon an hill.“
Der König und der Einsiedler. Eine andere alte ballade aus demselben cyclus ist unter dem titel The kyng and the Hermit bekannt geworden, wo die scene bereits im Sherwoodwalde liegt, und der mönch (Friar Tuck), welcher die rolle des schäfers übernommen hat, sich auf den bogen versteht und damit das wild erlegt. Der könig führt hier den namen Jack Fletcher und ladet den mönch ebenfalls ein, an den hof zu kommen. Von dem schlusse des gedichtes fehlt noch mehr als bei dem vorigen. Folgende zeilen schildern den jagdapparat des mönches:
Into a chambyr he hyin lede;
The king sauwe aboute the hermytes bed
Brod arowys hynge.
The frere gaff him a bow in hond:
„Jake,“ he seyd, „draw up the bond;“
He myght oneth styre the streng,
„Sir,“ he seyd, „so have I blys,
There is no archer that may schot in this,
That is with my lord the kyng.“
Die eigentlichen Robin Hood balladen müssen schon um die mitte des 14. jahrhunderts populär gewesen sein, denn der autor der Visions of Piers Plowman erwähnt sie schon: