[66.] Eine ausführliche inhaltsangabe der handschrift mit proben im „jahresbericht über das gymnasium zu Elberfeld“ 1845, von K. W. Bouterwek.

[67.] Caedmon’s Metrical Paraphrase of Parts of the Holy scriptures, in Anglo-Saxon, with an English translation, notes and a verbal index, by B. Thorpe. 8. London 1832. Caedmon’s des Angelsachsen biblische dichtungen. Herausgegeben von K. W. Bouterwek (Abth. I. Text. 1849. Abth. II. Glossar. 1851). 8. Elberfeld. Dem ersten bande ist ein facsimile der beiderlei handschriften des oxforder codex beigegeben. (Vergl. seite 164.)

[68.] Auch Ettmüller ist dieser meinung. Siehe sein handbuch der deutschen literaturgeschichte. Leipzig 1847. Seite 135 u. f. Dagegen giebt Th. Wright in seinem Introductory Essay seite 22-24 die autorschaft Caedmon’s nicht auf, obwohl er eine gänzliche umänderung der gedichte in sprache und form annimmt, was einer verneinung der autorschaft Caedmon’s fast gleichsteht.

[69.] Zu vergleichen hierüber Sharon Turner’s History of the A. S. Vol. III, Book IX, chap. 3. seite 186 der pariser ausgabe von Baudry.

[70.] Das Angelsächsische nach Bouterwek’s redaktion, jedoch mit trennung der ganzzeilen in hemistiche nach anleitung der handschrift. Die alliteration der consonanten ist durch fettere lettern hervorgehoben.

[71.] Hohes haupt aller geschöpfe? In der handschrift ist diese zeile in punkten eingeschlossen, also nicht in zwei hemistiche zerlegt.

[72.] Die handschrift liest dælon; Junius, der erste Herausgeber, setzte dæl on. Die stelle ist jedenfalls unklar, vielleicht lückenhaft, daher ich nicht erst eine gekünstelte Übersetzung versucht habe.

[73.] Das Angelsächsische aus Leo’s sprachproben (seite 69. 70) mit auflösung in hemistiche und weglassung der accente.

[74.] Der text hat behðe; Sh. Turner muss to hehðe gelesen haben, denn er übersetzt on high.

[75.] Rheinisches museum 1832. 4, 232. Bibl. Mss. italica p. 6.