Das ist der e i n e Blick auf das alte Reich, ein Blick, der uns vergegenwärtigen sollte, wieviel noch von den Pfeilern der alten Macht und Größe steht und Tragkraft besitzt für den Neubau. Und nun der andere Blick auf das alte Reich: wieviel von den Nöten, Sorgen und Schwierigkeiten unserer Gegenwart lagen in ihm schon mit zugrunde! Aus der Tiefe seiner Armut könnte es einem kommenden Geschlecht einmal scheinen, als ob in den glanzvollen Jahrzehnten des Kaiserreiches eitel Friede und Wohlfahrt in Deutschland geherrscht habe. Und ein Geschlecht, das in seinen Tagen die Fehden blutdürstiger Matabelestämme auf europäischem, politisch zerkleinertem Boden zu erleben glauben wird, könnte vielleicht einmal denken, der europäische Friede vor dem Kriege sei eitel Völkerfreundschaft gewesen. Solche Auffassungen haben mit der Wahrheit sehr wenig gemein. Das von jeher an Gegensätzen und Spannungen so reiche deutsche Leben hat auch unter dem zweiten Kaiserreiche den inneren Frieden nicht gefunden. Gewiß trat der alte Bruch zwischen Nord und Süd für das Bewußtsein der jungen Generationen als eine praktisch erledigte Angelegenheit, deren gefühlsmäßige Restbestände allmählich ganz erlöschen werden, zurück; auch war nach dem Einschwenken in der Kulturkampfpolitik der konfessionelle Gegensatz kein auseinanderreißendes Element mehr, soviel Kraft er im übrigen noch verschlingen mochte. Aber dafür ging der Riß der w i r t s c h a f t l i c h - s o z i a l e n G e g e n s ä t z e in Gestalt des Klassenkampfes durch unser Volk. Wie die moderne Wirtschaftsverfassung, zumal in ihrer hochgesteigerten deutschen Gestalt, Besitz und Verfügung über die Produktionsmittel von der Arbeit an ihnen trennt, so schichteten sich auch politisch und sozial die Gruppen. Hier Besitz und wirtschaftliche Machtverfügung, dort Nichtbesitz und ausführende Arbeit; hier stärkste soziale Geltung mit erhöhten politischen Rechten und Ansprüchen, dort tatsächliche soziale Mindergeltung und politische Minderberechtigung; hier die relativ dünnen Schichten, die mit Stolz Besitz und Bildung berufen konnten, dort die ungeheueren Massenheere der Arbeiterschaft, besitzlos, hungrig nach Bildung und Wissen. Das war der Sachverhalt, der den Ausgangspunkt gefährlicher innerer Spannungen abgab, der den Trennungsstrich zog durch das Volk, und der, so schien es manchmal, zwei feindliche Völker auf einem Boden und in einem Staatsverbande zusammenhielt. Wenn schon festzustellen ist, daß der schärfste Radikalismus von beiden Seiten sich allmählich abstumpfte, und wenn schon zugegeben werden muß, daß die staatliche Sozialpolitik sehr viel zur Milderung der Konflikte tat, so traf doch noch der plötzliche Kriegsausbruch in eine Spannung der Gegensätze, die nicht unbedingte Sicherheit gab, daß die Zusammenfassung aller Kräfte nach außen restlos gewährleistet, der Burgfriede nach innen gewahrt sei. — Und noch eine Frage der Vorkriegszeit ragt in unsere Gegenwart hinein, doppelt und dreifach verschärft. Es ist Tatsache, daß unser Volkswachstum, getragen von dem gigantischen Aufschwung unserer Wirtschaft, mit der Folge der Überflügelung aller übrigen europäischen Wirtschaften politisch unsere Lage erschwerte. Gegnerschaften, die das alte Deutschland von vor 1870 nie herausgefordert hatte, forderte das hochindustriell entwickelte Deutschland heraus. Verständliche Besorgnis, Machtgier und Racheinstinkte schlugen vor dem Bilde des wirtschaftlich so gewaltig sich reckenden Deutschland zur verzehrenden Flamme empor und führten Staaten zu feindlichem Bund zusammen, deren Lebensinteressen an sich gegeneinanderstanden. Es wird sich zeigen, wie die Wirtschaftslage auf die politische Konstellation heute unheilvoll nachwirkt, teils infolge des Friedens und des Londoner Ultimatums, teils als Folge unserer trotz Kriegsverlust äußerlich scheinbar intakten Wirtschaft.
Man hat gesagt, der Versailler Vertrag sei die Urkunde des neuen Europas. Unser Volk weiß und fühlt es Tag für Tag, daß er allerdings die haß- und infamiegesättigte Urkunde s e i n e s Lebens ist. Seine Einzelheiten wollen wir nicht betrachten; aber was er im gröbsten für uns bedeutet, bedarf der Skizzierung. Er raubt uns ganze Länder und Provinzen. 6,7 Millionen Hektar Fläche schneidet er in Ost und West aus dem deutschen Gebietskörper heraus. Er nimmt uns alle Kolonien. Fast 6 Millionen Menschen, von denen die Mehrzahl Deutsche sind und deutsch fühlen, spricht er mit oder ohne Abstimmung fremden Völkern zu. Außerdem werden 32 000 Quadratkilometer unseres Staatsgebietes langjähriger Besetzung und feindlichen Eingriffen unterworfen, die wiederum auf 6,5 Millionen Menschen ihr Zwangsjoch legen. Suchen wir uns zu vergegenwärtigen, was nur diese wenigen Bestimmungen des Friedensvertrages wirtschaftlich besagen. Eine Regierungsdenkschrift hat berechnet, daß ohne Berücksichtigung der Abstimmungsgebiete 14,9% unserer Ackerfläche durch die Abtretungen verloren gehen. Naturgemäß bedeutet das stärkste Einbuße an landwirtschaftlichen Erträgen, um so mehr, als die verlorenen Ostgebiete geradezu die Korn- und Kartoffelkammern des Reiches darstellten. Man hat berechnet, daß 19% der Roggenernte, je 20% der Gersten- und Kartoffelernte und teilweise noch höhere Prozentzahlen bei anderen Produkten mit der Abtretung jener Gebiete unserer Volksernährung verloren gegangen sind. Also rund ein Fünftel der deutschen Ernährungsgrundlage! Dazu der Verlust an unserem stark verminderten Viehstapel. Diese Einbußen verstärken sich dadurch, daß in jenen abgetretenen Gebieten nur 13,3% der deutschen Bevölkerung wohnten. 3,6 Millionen Menschen durchschnittlich könnten von den Ü b e r s c h ü s s e n der verlorenen Provinzen ernährt werden, wenn man jene Mehl- und Kartoffelrationen zugrunde legt, die 1920 zugeteilt wurden. Mit anderen Worten: Die Schwierigkeit der deutschen Volkswirtschaft, ihre Menschen zu ernähren, ist heute, zur Zeit ihrer allgemeinen Verarmung und Belastung, weitaus größer als in jenen reichen Tagen der Vorkriegszeit! Um so mehr, als durch den Raubbau während des Krieges die Erträge der Böden und das Schlachtgewicht unserer Viehstapel erschreckend zurückgegangen sind. Problem: bei verminderter Fläche und ab gewirtschafteten Böden die Bedarfsversorgung einer nicht im gleichen Umfange zurückgegangenen Bevölkerung zu gewährleisten. Und wir müssen noch hinzufügen: den Bedarf einer Bevölkerung, die teilweise entkräftet ist durch die mangelnde Ernährung, die 1,7 Millionen ihrer kräftigsten Männer verloren bat, die 1,5 Millionen ganz oder teilweise erwerbsunfähiger Kriegsbeschädigter zu versorgen hat, und deren Kaufkraft für die Erzeugnisse des Auslandes ins Bodenlose zusammengefallen ist. Das ist eine Bergeslast, die der Friedensvertrag auf uns wälzte; unsere landwirtschaftliche Eigenversorgung ist völlig unzureichend; an ihr und an unserem verbliebenen Wohlstand gemessen, sind wir ein übervölkertes Land.
Mancher mag geneigt sein, das nicht so tragisch zu nehmen. Er erinnert an die wachsenden Millionen der Vorkriegszeit, für die ja auch die Eigenversorgung des deutschen Bodens nicht auslangte, und tröstet sich damit, unsere I n d u s t r i e müsse den Überschuß an Menschen ernähren. Doch so einfach liegen die Dinge nicht mehr. Zunächst ist die Quote der heute auf die Industrie angewiesenen Menschen verhältnismäßig größer als damals. Und weiterhin kann die Industrie die Menschen nur dann ernähren, wenn sie 1. Ausfuhrmöglichkeiten hat, die auf G e g e n l e i s t u n g e n beruhen, und 2. wenn ihre eigene Kraft nicht gelähmt ist. Zum ersten Punkt sei in diesem Zusammenhange nur kurz bemerken, daß die geschmälerten Ausfuhrmöglichkeiten der deutschen Industrie von heute im größten Umfange o h n e Gegenleistung sind. Es sind großenteils einseitige Leistungen, die direkt oder indirekt auf Konto der Reparation laufen und in diesem Umfange tote Lasten unserer Wirtschaft darstellen, für die in Deutschland zwar Millionen fronden, von denen aber keiner leben kann. Davon abgesehen aber hat der Friedensvertrag auch die Grundlagen unserer Industrie erheblich geschmälert. Schätzungsweise ein Viertel unserer deutschen Kaliförderung ging mit Elsaß-Lothringen verloren; wichtiger als der Förderverlust ist der Verlust der Monopolstellung, die Deutschland auf dem Kalimarkte hatte. 79% unserer vor dem Kriege geförderten Eisenerze — das Rückgrat unserer Industrie und jeden industriellen Lebens — sind durch den Verlust Lothringens und den Zollausschluß Luxemburgs dahin; ungefähr 9% unserer Kohlenförderung ist, wenigstens für 15 Jahre, durch die Abtrennung des Saargebietes uns entzogen; ungefähr zwei Fünftel unserer Kohlengesamtförderung wäre verloren, wenn Oberschlesien an Polen fällt[1].
[1] Das ist inzwischen geschehen, indem der Völkerbund gerade
die industriereichen Teile Oberschlesiens Polen zusprach.
Das Ruhr-, Wurm- und mitteldeutsche Kohlengebiet ist alles, was uns verbleibt. Aber auch deren Förderung steht nicht zu unserer freien Verfügung. Der Friedensvertrag belastet uns auf in Jahre mit Lieferungen an die Entente, die sich auf über 40 Millionen Tonnen stellen. Das Spaaer Abkommen hat dann diese Phantasieforderung ermäßigt. Da uns auch die freie Verfügung über die oberschlesische Kohle seit der Besetzung des Landes genommen ist, ruht die schwere Last der Versorgung auf dem Ruhrrevier. Diesem Anfordern war weder die alte Belegschaft gewachsen, noch langten die Förder- und Verkehrseinrichtungen. Die Wirkung war eine doppelte: Es mußten die Belegschaften vermehrt und die Verkehrsmöglichkeiten gesteigert werden — was nur mit ungeheueren Opfern seitens des Reiches zu machen war (Wohnungsbauten, Löhne, Lebensmittelzuschüsse) —, und es mußten deutsche Betriebe in ihrem Kohlenverbrauche sich beschränken, oft genug gar die Arbeiter entlassen und stillliegen, weil die Zwangslieferungskohle vorgeht. Das waren zeitweise geradezu katastrophale Zustände, die an das Mark unseres industriellen Lebens rührten. Heute ist in der Tat die Rohstoffdecke zu knapp geworden, an Kohle, an Zinkerzen, an Blei usw. Heute hat der deutsche Osten noch weniger als bisher die Möglichkeit, seine Menschen festzuhalten, während das Ruhrrevier schlimmer als je bisher mit Anforderungen für die deutsche Wirtschaft aller Provinzen belastet und für deren Erfüllung mit Menschen unerwünscht dicht belegt werden muß. Das sind Verschiebungen, die unsere industrielle Basis erschüttern, uns außerstande setzen, unsere Menschen selbst zu ernähren, und die natürlich uns vorher zum Aussetzen unserer Vertragsleistungen an die Entente zwingen — mit der Wirkung umübersehbarer politischer Folgen!
Das sind nicht die einzigen Beschneidungen unseres Daseins durch den Friedensvertrag. Der Vertrag raubt das deutsche Volk mit einer Gründlichkeit und Schamlosigkeit nach allen Richtungen hin aus, in der sich Haß, Brutalität und Pharisäertum zu einer widerlichen Fratze verbinden. Kein Guthaben im Auslande, kein Schiffspark, kein Kabel, keine Ansprüche, Rechte und Privilegien, keine Patente und keine Gebrauchsmuster werden übersehen. Und um die ganze Schamlosigkeit dieses Raubzuges wird der Pharisäermantel der vergeltenden Gerechtigkeit gelegt. Alle gerechte Entrüstung ändert nichts daran, daß die wertvollen Posten unserer Wirtschaft in Gestalt von wirtschaftlichem, militärischem und maritimem Rüstzeug allesamt verloren sind, und daß die Sieger sich auf deutschem Boden und in der deutschen Wirtschaft Rechte zwangsmäßig usurpiert haben, die die an sich schon schmale Basis des deutschen Bodens und der deutschen Hoheitsrechte unerhört verengen. In richtiger Erkenntnis der Sachlage schrieb die englische Zeitschrift "Nation" vom 22. März 1919: "Es gibt Leute in und außer Europa, die, wenn sie vom Frieden sprechen, Diebstahl meinen. Sie möchten Deutschland seine Bergwerke stehlen, seine Kabel, Kanäle, Kohlen, Land, Schiffe, Kredit, Industrien, Patente, Handelsgeheimnisse; sie möchten seine Grenzsteine verschieben und seine offene Brust allen Feinden an allen Ecken und Enden preisgeben. Das wäre das Ende von Europas Zivilisation."
Gerade die letzterwähnten Verluste müssen den Versuch, durch verstärkte industrielle Tätigkeit wiederum zu Atem und Leben zu kommen, aufs stärkste gefährden. Fünf Jahre war uns der Weltmarkt entfremdet. In dieser Zeit reifte einerseits der amerikanische und japanische Weizen im Welthandel, industrialisierten sich andererseits manche Auslandsmärkte, um für jetzt und in Zukunft unabhängig zu sein von Versorgungsstörungen auf Grund europäischer Verwicklungen. Typische Beispiele: Holland und Dänemark legen sich Eisenhütten zu, Schweden baut seine Hütten- und Stahlwerke aus, Amerika entwickelt eine große Farbenindustrie, Argentinien und Brasilien bemühen sich um industrielle Selbstversorgung auf wichtigen Gebieten. Während des Krieges wurde gerade von England eine intensive Zerstörung aller deutschen Überseeinteressen vorgenommen, bis zur Vernichtung der Geschäftsbücher, der Aufstellung schwarzer Listen, des geistigen Diebstahls an deutschen Patenten und Geschäftsmethoden und vor allem bis zur Verzerrung des deutschen Antlitzes vor der Welt zur Fratze, mittels einer Lüge und Verleumdung zu systematischen Kampfmitteln erhebenden beispiellosen Hetzpropaganda. Wer will ermessen, welche Barren gerade der Raub des deutschen guten Namens dem deutschen Handel und Gewerbefleiß in der ganzen Welt bereiten muß? Wer will auf Milliarden aufzählen, was uns die raffinierte Bearbeitung der öffentlichen Meinung in aller Herren Länder durch das feindliche Kabelmonopol gekostet hat und noch kostet? Dieser Verlust des deutschen guten Namens vor aller Welt gehört sicher mit zu den schlimmsten Kriegsverlusten. Es wird unserer zähesten und unermüdlichsten Arbeit bedürfen, allmählich durch diese Berge von Verleumdung, Haß und Vorurteil zu dringen, die sich schlimmer als eine Blockade um uns legen und uns das moralische Recht und das wirtschaftliche Leben unerträglich schmälern. Hier hilft uns die doch zu offensichtige Brutalität und Ungerechtigkeit des Friedensvertrages, hier hilft uns das allmähliche Wachwerden des Anstands- und Wahrheitsempfindens in allen edlen Geistern aller Nationen. "Von nun an müssen wir uns der Aufgabe widmen, diesen Schandfleck des Versailler Vertrages von dem guten Namen Englands auszulöschen." ("Daily Herald", 10. Mai 1919.)
Bis zum 1. Mai 1921 sollte nach Bestimmung des Friedensvertrages die sogenannte Wiederherstellungssumme, die aber in der Art, wie sie berechnet wird, tatsächlich eine Kriegsentschädigung darstellt, festgelegt werden. Es ist bekannt, daß diese Summe durch das Londoner Ultimatum diktiert und die deutsche Unterschrift unter sie erpreßt wurde. Gefordert wurde vom deutschen Volke ein Gesamtbetrag von 132 Milliarden Goldmark, abzahlbar in jährlichen Raten von 2 Milliarden, zuzüglich 26% des Wertes unserer Ausfuhr in Gold, dazu Leistungen auf Grund von Ausgleichsforderungen und Besatzungskosten, deren Höhe nicht festgelegt ist, aber in die Goldmilliarden geht. Die furchtbare Last dieser jährlichen Zahlungen erstreckt sich nach den festgesetzten Verzinsungs- und Tilgungsgrundsätzen auf weit mehr als ein Menschenalter. Diese wenigen Daten umschließen die Schuldknechtschaft eines ganzen Volkes und sind von einer Härte, wie sie in aller Geschichte unerhört ist.
An der Wiege solcher Friedensbedingungen hat weder die politische noch die wirtschaftliche Vernunft gestanden. Das haben die leider so wenigen Einsichtigen in allen Ländern deutlich ausgesprochen. Auf den inneren Widersinn dieser Entschädigungsforderungen wies vor allem die englische Zeitschrift "The Nation" hin, die das Problem ganz richtig faßte: entweder zahlt Deutschland jene Unsummen, dann nur, indem es uns die Ausfuhrmärkte ruiniert und uns wirtschaftlich aufs äußerste bedrängt; oder wir unterbinden ihm unsere Märkte, dann kann es nicht zahlen. Durchaus zutreffend! Es wird ja niemand im Ernst glauben, aus dem deutschen Boden selbst ließen sich jene Summen herausstampfen, sie sind eben nur beschaffbar, wenn die deutsche Arbeit für fremde Völker sie erst hereinholt und zur Verfügung stellt. Aber auch das ist richtig: Werden de Forderungen nicht erfüllt, dann drohen politische Zwangsmittel in Gestalt von Neubesetzungen, Sanktionen, die unserer politischen Selbständigkeit den letzten Rest geben, die eine dauernde Gefährdung des europäischen Friedens sind, und die mit dem Zerbruch des Reiches enden könnten. Der Reichskanzler Wirth hat das zutreffend formuliert: "Wir kämpfen mit unserer Arbeit um unsere Freiheit als Volk und Staat."