Dieser Vorschlag einer direkten Wirtschaftsbeteiligung des Reiches hat vieles für sich. Die papierene Blüte unserer Wirtschaft hängt eng mit der Finanznot des Reiches zusammen. Die Erzeugung lädt in weitem Umfange auf die Preise ab, was sie an Lasten zu tragen hat. Das Reich wird von diesen Preissteigerungen, deren wichtigste Ursache seine Schuldenwirtschaft ist, in größtem Stile mit betroffen. Es half sich bisher durch neue Schuldaufnahmen und neue Steuern, aber immer liefen die Preise voraus, hinkte der Fiskus nach. Die Schwäche des Fiskus und die relative Stärke der Wirtschaft stehen in gefährlicher Wechselbeziehung. Ganz zutreffend kennzeichnet die "Frankfurter Zeitung" (Nr. 604 vom 16. August 1921) die Lage: Mittelstand und Festbesoldete können durch keine nach der Leistungsfähigkeit abgestufte Steueraktion so schwer geschädigt werden wie durch eine unzureichende Reform. Das gilt in hohem Maße auch für Handel und Industrie. Unsere Wirtschaftskreise sollten heute, so paradox es klingt, vor zu hoher Steuerbelastung weniger besorgt sein als vor zu geringer. Denn auf die Dauer wird die Notenpresse sie immer noch unbarmherziger ausquetschen als die Steuerschraube. Das Reich ist eben heute kein außerhalb der Wirtschaft stehender "Zweckverband" mehr, an den geringe Summen abgeführt werden, damit er seine begrenzten Funktionen erfülle, sondern das Reich ist heute mit der Wirtschaft zu einem dichten einheitlichen Körper verwachsen. Gibt man ihm nicht, was es braucht, so zerstören seine Notauswege langsam aber sicher das Leben der Nation.

So ist es verständlich, daß das Reichswirtschaftsministerium sich grundsätzlich zum Steuerprogramm und zu den Reparationslasten äußerte. Nach den Angaben in der oben zitierten Nummer der "Frankfurter Zeitung" betont eine neue Denkschrift des Reichswirtschaftsministeriums vor allem die Notwendigkeit eines Gesamtprogramms, das die Reparationsleistungen und ihre Aufbringung durch Ausfuhrüberschüsse und Devisenkäufe mit dem Ziel der Kräftigung der Wirtschaft durch höchste Rationalisierung, mit der inneren Finanzierung der Reparationslasten und mit den notwendigen sozialpolitischen Übergangsmaßnahmen in organische Verbindung bringt. Das wirtschaftspolitische Ziel sei die Aktivierung der Handelsbilanz, die Beschränkung der Einfuhr an allem Entbehrlichen, die Hereinholung der vollen Gegenwerte der Ausfuhr durch Einstellung der wirklichen volkswirtschaftlichen Selbstkosten, die Beseitigung der Reichszuschüsse, der Abbau der Zwangswirtschaft, die Tiefhaltung der Preise auf dem Kohlen- und Wohnungsmarkt. Damit würden die mühelosen Zwischengewinne verschwinden, die deutsche Wirtschaft würde auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig; höchste Wirtschaftsleistungen, höchste Erzeugung und höchstwertige Ausfuhr würden gesichert. Die Umsatzsteuer, die Erhöhung der Zölle und eine Aufwandssteuer würden den entbehrlichen Verbrauch beschränken; die Zwischengewinne, die bei der Anpassung an den Weltmarktpreis abfallen, könnten für die Zwecke der Reparation erfaßt werden. Die Übergangszeit erfordere sozialpolitische Maßnahmen: Planmäßige produktive Verwendung der erwerbslosen und freiwerdenden Arbeitskräfte für den Ausbau der Verkehrsmittel, der Wasserkräfte und für die Erfordernisse des Baumarktes.

Die Denkschrift untersucht im weiteren die Frage, ob das Reich, nötigenfalls zum Zwecke der Verpfändung an das Ausland, die Substanz der Sachwerte erfassen soll. Der Ausbau des Notopfers könnte den Fehlbetrag im Etat nicht decken. Die Erfassung der Substanzwerte in der Wirtschaft erscheine deswegen zweckmäßig, weil sie tragkräftig, weniger fluchtfähig und derart erfaßbar seien, daß das Betriebskapital nicht gefährdet werde. Notwendig sei die dinghafte Sicherung des Ertragsanteils und seine Kapitalisierung. Den Verfassern der Denkschrift schwebt eine Beteiligung des Reiches mit 20% der Substanzwerte der Wirtschaft vor, unter dinglicher Sicherung. Damit werde die Deckung der Fehlbeträge im Etat für de ersten Jahre erleichtert und eine Grundlage für Auslandskredite erzielt. So lange sollten die deutschen Sachwerte bei organisierter Beleihung den Fehlbetrag in der Goldbilanz des deutschen Außenhandels decken, bis die deutsche Wirtschaft sie planmäßig durch erhöhte Sachleistungen auf dem Weltmarkte abdecken könne. Den Gesamtbetrag, den das Reich durch die übernommenen Sachwerte für seine Zwecke verfügbar machen könne, berechnet die Denkschrift auf 382 Papiermilliarden. Der Erfolg dieser Aktion wäre eine Minderung der Inflation infolge der Ablösung der Grundschulden mit allen daran anschließenden günstigen Weiterwirkungen auf die Wechselkurse, die Preise und die Löhne; auch würde die Nachfrage des Reiches auf dem Devisenmarkte (für Reparationszahlungen) gemindert werden durch die Möglichkeit, auf der Basis der dem Reiche verpfändeten Vermögenssubstanz Auslandskredite zu erlangen.

Ohne uns auf eine Kritik dieser Vorschläge im einzelnen einzulassen, sei nur so viel bemerkt: Wenn diese Ideen sich durchsetzen, dann ist eine Bahn beschritten, an deren Ende möglicherweise die "Staatswirtschaft" steht. Oder um das vielgebrauchte, wenig eindeutige Wort zu nennen: die Sozalisierung. "Beim ersten sind wir frei, beim zweiten sind wir Knechte", das muß all denen gesagt werden, die den vorgeschlagenen Weg der Reichswirtschaftsbeteiligung bejahen, aber nicht seine Folgen in den Kauf nehmen wollen. Die Dinge haben ihre eigene Logik, und hat man sie einmal zum Ausspielen ihrer Logik gebracht, dann haben sie Durchschlagskraft und Beharrung genügend gewonnen, ihren Weg selbst weiter zu suchen. Die Anhänger der liberalen Wirtschaftsidee der wirtschaftlichen Freiheit der Privatinteressen, die diese Entwicklung der Dinge mit höchstem Mißtrauen betrachten, übersehen allzuleicht, daß auch in der f r e i e n Entwicklung der Wirtschaft Tendenzen sich herausgebildet haben, die auf "Wirtschaftsherrschaft" hinauslaufen und teilweise schon eine echte, von privaten Wirtschaftsgewalten ausgeübte Wirtschaftsherrschaft darstellen. Rathenau sprach ganz zutreffend von der Herausbildung "wirtschaftlicher Herzogtümer", deren Leiter die maßgebenden Köpfe der Industrie, der hohen Bankwelt und des Handels sind. Die B i n d u n g der alten "elementaren" und liberalen Wirtschaftswelt ist aus sozialen und weltwirtschaftspolitischen Gründen im Anzug. Der Prozeß verstärkt sich mit seinem eigenen Wachstum. Es fragt sich bloß, ob der Staat sich in tatenlosem Zusehen vor Tatsachen stellen lassen will, oder ob er eine Politik einschlägt, deren grundsätzliches Motiv de Wahrung von Allgemeininteressen ist. Bis jetzt steht die Sache so, daß die Wirtschaft in der organisierten und ins riesenhafte zusammengeballten Form den inneren G e i s t d e r f r e i e n K o n k u r r e n z w i r t s c h a f t, nämlich die Abstellung auf private Interessen, beibehalten hat. Das Interesse des Staates und des Volkes in seiner Allgemeinheit ist meines Wissens noch von keinem der gewaltigen Wirtschaftskonzerne öffentlich und grundsätzlich als Richtschnur des Handelns anerkannt worden. Wir haben den Glauben verloren, daß das freie Schaltenlassen von Privatinteressen durch irgendeinen mystischen Zusammenhang "von selbst" zum Besten der Allgemeinheit und des Staates tendiere. Wir sehen die Gefahren für das politische und soziale Gemeinwesen zu deutlich, als daß wir diese Dinge getrost sich selbst überlassen könnten. —

Aber was sollen wir tun, um die Dinge nicht sich selbst zu überlassen, um sie herauszubringen aus dem Getriebe reiner Privatinteressen? Da erhebt sich die Stimme, die wir seit drei Jahren so ausgiebig gehört haben: man sozialisiere, man tue es bald und gründlich!

Wer genau zuhört, wird merken, daß dieser Ruf die innere Sicherheit und Überzeugungswärme stark verloren hat, die ihn noch vor zwei-drei Jahren auszeichnete. Das hat seine guten Gründe. Was St. Simon seinerzeit von England sagte, dieses Land mache zum Nutzen aller Völker einen gewaltigen Versuch — nämlich den Versuch der freien industriellen Verkehrswirtschaft —, das können wir heute von Rußland sagen: Dieses Land hat zur Lehre für alle Völker ein gewaltiges Experiment angestellt, hat versucht, der marxistisch-soziaistischen Idee so, wie seine Wortführer sie verstanden, den Leib der Wirklichkeit zu gehen. Der Versuch hat eine alte Wirtschafts- und Gesellschaftsverfassung in tausend Scherben geschlagen, hat eine neue aufgebaut, aber, wie sich mehr und mehr herausstellt, keine Verfassung idealer Erfüllung, sondern der Gewalt, des Schreckens, der Wirtschafts- und Kulturvernichtung, der Not und des Hungers. Vieles am Mißerfolg ist auf spezifisch r u s s i s c h e Rechnung zu setzen: auf die mangelnde Industrialisierung des Landes, auf die schlechte Organisation der Verwaltung, auf die Unbildung des Volkes, auf die Weite der Landräume, auf die übereilte Gewaltsamkeit des Prozesses, auf die Mißachtung geistiger und sittlicher Vorbedingungen, auf die Direktion der Handlungen durch den toten Buchstaben des orthodoxen Marxismus unter Vergewaltigung aller Wirklichkeit. Vieles geht auf den verlorenen Krieg und auf die Absperrung des weiten Reiches vom Auslande zurück. Wenn wir das alles in gebührende Rechnung stellen, bleibt ein unbeglichener Rest: und er argumentiert g e g e n die Idee der Sozialisierung — das Wort im strengen Sinne einer Überführung aller Produktionsmittel in öffentliche Hand unter Zentralisierung der Wirtschaftsverfügung und Zuteilung der Wirtschaftserträge verstanden. Sein Argument lautet: Die Aufgabe ist zu groß, um bureaukratisch und zentralistisch gelöst zu werden; das Wirtschaftsleben ist zu vielgestaltig, um auf den Leisten von Verordnungen gespannt zu werden; es gibt zu viel natürliche Unberechenbarkeiten in den Grundbedingungen aller Wirtschaft, die sich den Paragraphen und noch mehr der Gewalt entziehen; und nicht zuletzt: der primäre Wirtschaftsfaktor Mensch ist zu sehr — Mensch, um jenes äußerste an Pflichtgefühl, Verantwortung und Arbeit, das eine ertragreiche Wirtschaft verlangt, aufzubringen, w e n n er nicht den Erfolg f ü r s i c h s e l b s t unmittelbar sieht. Das eigene Interesse ist der stärkste Hebel aller wirtschaftlichen Energien — dieser Satz wurde vor 150 Jahren von Adam Smith ausgesprochen; er wird so lange gelten, wie Menschen Menschen sind. Nur die besondere Fassung, die Smith ihm gab, ist zu eng: dieses Eigeninteresse ist nicht notwendig das unmittelbare Eigeninteresse jedes einzelnen. Es kann auch weitergreifen, es kann Stände, Körperschaften, Selbstverwaltungsorganisationen erfassen. Es reicht so weit, wie gewertete und erlebte Gemeinschaft reicht. Es hört immer da auf, wo das Fremde anfängt, dasjenige, was der einzelne nicht als unmittelbar — sei es beruflich, sei es standesmäßig, sei es familienmäßig oder freund-nachbarlich — zu sich gehörig empfindet. Aber schon in diesem Bereich finden sich leicht Abschwächungen der Verantwortungsfredigkeit und des Pflichtgefühls. Man wendet ein, der Z w a n g könne die Gemeinschaftsgesinnung ersetzen und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen erzielen. Das ist ein Irrtum. Zwang und Gewalt sind keine Bindungen von innen, sondern Grenzen von außen. Ihre Reichweite ist beschränkt; wir sehen es am russischen Beispiel, wir erlebten es am eigenen Leibe in der Kriegswirtschaft. Eine Grenze von außen bedeutet immcr gleichzeitig eine Prämie auf Grenzüberschreitung, und deren Möglichkeit ist immer gegeben. Sie unterhöhlt das ganze Gefüge, während die klappernde Mühle von Verordnungen und Strafbestimmungen leeres Stroh drischt. Der radikale Vcrsuch, mit G e w a l t die sozialistische Gesellscafts- und Wirtshaftsidee durchzusetzen, führt notwendig zur Lähmung der Wirtschaft durch Abdrosselung der Wirtschaftsenergien und zur Erstickung aller Initiative durch Bureaukratie. Pflichtgefühl und Verantwortung für das Ganze hängen nicht an der Koppel du Polizeidieners.

Mit dieser Ablehnung der allgemeinen und zentralistischen Sozialisierung ist das Sozialisierungsproblem jedoch nicht erschöpft. Wir sahen bis jetzt nur seine Grenzen. Nur auf dem Boden einer Gemeinschaftsgesinnung ist Gemeinschaftswirtschaft möglich. Diese Gemeinschaftsgesinnung aber kommt nicht von oben, durch Verordnung, sondern nur von unten, aus sittlichen Grundvorstellungen bei Gemeinsamkeit des Lebens und Erlebens. Wir sahen das andere: Sachliche Vorbedingungen sind unerläßlich; sie liegen aber von Gewerbe zu Gewerbe verschieden und sind selbst innerhalb der einzelnen Gewerbe mannigfach gelagert. Diese Verschiedenheit der sachlichen Vorbedingungen macht die Forderung der allgemeinen Sozialisierung zu einer unmöglichen, das heißt nach aller vernünftigen Erwägung fehlschlagenden Lösung. Sie nötigt uns, über die Herrschaft der Phrase und der wohlmeinenden, aber unverständigen Köpfe hinauszukommen, den vernünftigen Kern der Sozialisierungsidee zu retten vor ihren eigenen schlecht beratenen Freunden. Die ganze Sozialisierungsaktion löst sich auf in eine Fülle von schwierigen Einzelproblemen. Die erste und zweite Sozialisierungskommission hat dieses Ergebnis gezeitigt und die Schwierigkeit der ganzen Frage ins hellste Licht gerückt. Sozialisierung ist aus einer marxistischen Verheißung und einem sozialistischen Dogma eine Organisationsfrage der Wirtschaft geworden.

Heute ist man sich allenthalben darüber klar, daß unsere äußeren und inneren Daseinsbedingungen jene Formen und jene Verfassung der Wirtschaft fordern, die technisch und wirtschaftlich die leistungsfähigsten sind.

Damit taucht das Problem der wirtschaftlichen F o r m b i l d u n g auf. Es ist unbegreiflich, daß man drei kostbare Jahre hat verstreichen lassen, ohne durch organisatorische Versuche brauchbare Formen der Betriebsverfassung herauszufinden. Es macht einen kümmerlichen Eindruck, zu sehen, wie festgerannt man auf diese oder jene Form der Arbeits- und Betriebsverfassung ist. Man übersieht dabei, daß reiche Bauformen nötig und zweckmäßig sind. Eine Wirtschaftsverfassung ist kein Militärrock, der auf jeden passen muß. Die Formen der kapitalistischen Unternehmung sind sehr vielgestaltig, aber alle auf ihre Art zweckmäßig. Warum will man nicht Grundtypen gemeinwirtschaftlicher Unternehmungsform herauswachsen lassen? Wer nicht die bornierte Auffassung hat, es könne nur diese oder jene (natürlich gerade von ihm vertretene!) Form in Betracht kommen, wird zugeben, daß eine Vielgestalt der Verfassungen denkbar ist, die den gemeinwirtschaftlichen Ansprüchen gerecht wird ohne jene Energien zu ersticken, die auf dem Boden der Selbstverantwortung gedeihen.

Das wird zumal derjenige zugeben, der in die inneren psychologischen Antriebe des Sozialisierungsverlangens geschaut hat. Woher stammt unsere Arbeiterbewegung, woher stammen ihre Wirtschaftsideale und Gesellschaftsanschauungen? Unzweifelhaft aus der Abwehr gegen die Arbeitsverfassung, die Arbeitsmethoden, die Ertragsverteilung und die gesellschaftliche Stellung der Handarbeit in unserer modernen Wirtschaft. Wer das nicht im Auge behält, sieht das ganze Problem der Sozialisierung und des Sozialismus falsch. Skizzieren wie die Punkte, die die Arbeiterschaft veranlassen, die moderne Wirtschafts- und Gesellschaftsverfassung mit so ungeheurem Nachdruck abzulehnen. Die Arbeit ist im kapitalistischen Betrieb fremdbestimmte Arbeit an fremden Arbeitsmitteln, für fremden Ertrag, unter fremdem Kommando, gegen einen Lohn, der die Besitzlosigkeit des Arbeiters und damit seine erzwungene Einordnung in das kapitalistische Arbeitsverhältnis dauernd und erblich macht. Sie ist mechanisierte Teilarbeit, die keine Persönlichkeitswerte braucht und verträgt. Sie ist weiterhin Arbeit von Massen, und zwar von Betriebsmassen, wie auch Großstadtmassen. Die Arbeiterschaft als Ganzes stand gesellschaftlich und staatsbürgerlich nicht in der Geltung und Achtung, die sie nach ihrer Bedeutung für Wirtschaft, Staat und Gesellschaft beanspruchen zu können glaubte. Zu diesen objektiv feststellbaren Quellen der Abneigung gegen die moderne Wirtschaftsverfassung kommen als weitere die spezifisch proletarischen, vom Marxismus formulierten und genährten Klassen- und Wertgefühle der Arbeiterschaft. Aus diesem Gesamtkomplex der Empfindungen und Anschauungen floß die Sozialisierungsidee, der Zukunftsstaatgedanke, die bewußte und gewollte Gettohaftigkeit des Proletariats in weltanschaulichen und sozialen Hinsichten. Der Grundgehalt des Widerstandes gegen den Kapitalismus war die Revolte des lebendigen Menschen dagegen, bloßes Mittel zu sein für privatwirtschaftliche Zwecke und für ein höchstes Produktionsideal.