„Erstens erlaube, daß ich Dich noch einmal hier absetze.“

„Das darfst Du, Nala.“

Er ließ sie vorsichtig auf das Gras gleiten.

„Zweitens mußt Du Dich ganz fest an mich halten, damit ich es leichter habe.“

„Auch das will ich, Nala.“

„Und drittens darfst Du kein Wort unterwegs sprechen. So wie Du nur einen Laut von Dir gibst, hast Du verloren und ich habe gewonnen.“

„Ich gelobe es Dir heilig und teuer.“

So glaubte Nala sich gut vorgesehen zu haben. Nur eins hatte er vergessen zu fragen: wie weit es denn überhaupt sei bis zu ihrem Dorf.

Als er sich ausgeruht hatte, nahm er sie wieder auf den Arm wie man ein Kind nimmt. Sie schmiegte sich, ihrem Versprechen getreu, so eng an ihn, daß ihr fester runder Busen voll auf seiner Brust lag.

„Ist’s recht so?“ fragte sie. „Das gilt aber noch nicht mit, weil Du noch nicht gehst.“