Es war aber auch schon vorher eigen zugegangen mit ihm.
Noch als kleiner Knabe hatte er einst zwei Papagei-Mangos vom Gärtner geschenkt bekommen. Da dachte er:
„Ich will den einen auf den Altar legen für Sivī und will den anderen nicht eher essen, als bis sie den ihren genommen hat.“
So legte er die Frucht hin und wartete, mit der anderen Frucht in der Hand.
Aber die Göttin nahm die Gabe nicht. Sehnsüchtig blickte der Knabe bald auf den Mango in der Hand, bald auf den auf dem Altar. Ihn hungerte, auch aß er Mangos für sein Leben gern. Er begann leise zu weinen, erst in sich hinein, dann lauter und lauter, bis schließlich sein Vater kam.
Als der ihn sah mit dem Mango in der einen Hand und dem anderen Mango auf dem Altar, fragt er:
„Was ist das, Sohn?“
„Für Sivī, Vater! Sie nimmt nicht.“
„Sohn, es ist auch nicht so, daß die Götter nehmen.“