Damit nahm er den Mango vom Altar und gab ihn dem Knaben. „Iß nur!“ Worauf dieser schnell beide Früchte verzehrte.

Eine geraume Zeit danach fragte er seinen Vater unvermittelt:

„Vater, wie ist es, daß die Götter nehmen?“

Der Alte wußte erst nicht, was die Frage sollte. Dann erinnerte er sich der Mangos.

„Sohn, es ist nicht so! Die Götter sind geheimnisvoll. Sie nehmen, sie geben — wir wissen nicht wie.“

Der Knabe schwieg dann.

„Und die in Tanjor?“

Er meinte die Priester am Subrahmanya-Tempel in Tanjore, ob die etwa mehr wüßten.

Solch ein Knabe war Suriyagoda gewesen von jeher.