Tehura allein erwartete mich. Ihre Gefährtinnen waren gleichgültig fortgegangen.

Tehura sprach ein Gebet, und wir verließen die Grotte.

Ich zitterte noch ein wenig – vor Kälte. Aber im Freien erholte ich mich bald, besonders als Tehura mit einem Lächeln, das mir nicht ganz frei von Spott zu sein schien, fragte:

– Du hast dich nicht gefürchtet?

Mit Entrüstung erwiderte ich:

– Wir Franzosen kennen keine Furcht.

Tehura äußerte weder Mitleid noch Bewunderung. Aber ich merkte, daß sie aus einem Augenwinkel forschend nach mir spähte, als ich ein paar Schritte voranging, um eine farbige Tiaré für ihren Haarbusch zu pflücken.

Der Weg war schön und herrlich das Meer. Vor uns erhoben sich Moreas stolze grandiose Berge.

Wie lebt es sich gut! Und mit welchem Appetit verzehrt man nach einem zweistündigen Bad das lecker bereitete Schweinchen, das uns im Hause erwartet!

* * *