Der Gott gebot ihm, mit seiner ganzen Familie auf den Toa Marama zu gehen, nach einigen eine Insel oder ein Berg, nach andern eine Piroge oder „Arche“.

Als der Fischer sich mit den Seinen an den bezeichneten Ort begeben hatte, begannen die Wasser des Meeres zu steigen. Sie bedeckten allmählich selbst die höchsten Gipfel, und alles Lebende bis auf jene, die sich zum Toa Marama geflüchtet hatten, kam darin um.

Später bevölkerten sie die Insel aufs neue[9].“

* * *

Wir ließen also das Thunloch hinter uns, und der Führer der Piroge bezeichnete einen Mann, der die Stange ins Meer lassen und die Angel auswerfen mußte.

Lange Minuten wurde gewartet, kein Thunfisch biß an.

Ein anderer Ruderer kam an die Reihe, und diesmal biß ein prachtvoller Thunfisch an und bog die Stange hinunter. Vier kräftige Arme hoben sie empor, indem sie die Taue hinten anzogen, und der Fisch erschien an der Oberfläche. Aber gleichzeitig schnellte ein riesiger Hai über die Wogen: ein paar furchtbare Bisse, und wir hatten nichts weiter am Angelhaken als einen abgetrennten Kopf.

Nun gab der Führer mir ein Zeichen, und ich warf die Angel aus.

Nach ganz kurzer Zeit fischten wir einen riesenhaften Thunfisch. – Ohne es viel zu beachten, hörte ich meine Nachbarn unter sich kichern und tuscheln. – Das durch Stockschläge auf den Kopf getötete Tier wand sich auf dem Boden des Fahrzeuges, und sein Leib, jetzt einem schillernden Spiegel gleich, entsandte tausend blitzende Strahlen.