Dieser Bildungstrieb nun sitzt tief als eine elementare Macht in vielen Köpfen und Herzen dieser dritten Gruppe von Arbeitern unsrer Fabrik. Er trat täglich und überall dem Beobachter entgegen und kam in immer neuen kleinen Einzelzügen, in Worten und Wünschen, in Fragen und Seufzern zu bald klarerem, bald unklarerem, bald ernsthaftem und schmerzlichem, bald komischem und heiterm Ausdruck; in besonders kraftvollen Naturen äußerte er sich geradezu als eine Art von Bildungshunger, der urteilslos und unterschiedslos verschlingt, wessen er habhaft werden kann; aber seinen unmittelbarsten und grandiosesten Ausdruck erhält er doch in der internationalen Bewegung für den Achtstundentag. Das ist nicht nur eine bloße Manifestation der Faulheit und der Genußsucht, des Übermuts und der Oppositionslust, auch nicht nur der sozialdemokratischen Gesinnung und wirtschaftlicher Forderungen, sondern nach meiner Beobachtung und Überzeugung zugleich ein Beweis der Sehnsucht des Fabrikvolkes nach mehr Licht, Wahrheit und Wissen. Man will Zeit gewinnen, um auch dem geistigen Menschen die Pflege zu teil werden zu lassen, auf die er selbst in einem schlichten Fabrikarbeiter Recht und Anspruch hat. Das ist aber heute, ich habe das an mir selbst zur Genüge erprobt, der Mehrzahl noch durchaus nicht möglich, die von früh sechs Uhr bis abends sechs Uhr und länger an ihre Plätze in der tosenden dunstigen Fabrik gefesselt ist, die außerdem oft einen langen, nicht selten einstündigen Weg zur und von der Fabrik hat und des Abends schmutzig, hungrig und müde heimkommt. Unter diesem Gesichtspunkte, und jene Achtstundenbewegung ernsthaft so verstanden, wie sie ein Teil des Volkes nicht minder ernsthaft thatsächlich versteht, nämlich als den einzig gangbaren Weg zu einer wirklich ausreichenden Befriedigung dieses Bildungsinteresses, scheue ich mich nicht, sie nicht nur vorurteilslos zu würdigen und anzuerkennen, sondern auch für ihre allmähliche, schrittweise Erfüllung einzutreten, unbeeinflußt und unbeirrt auch davon, daß sie von rüden Elementen als Anlaß zu ebenso unsittlichen als nutzlosen und dummejungenhaften Demonstrationen benutzt wird.

Aber freilich, so stark die Sehnsucht nach Bildung in den Köpfen steckt, so viele sind der Hemmnisse, die sich ihrer Befriedigung in den Weg stellen. Das eine hauptsächliche, die allzulange Arbeitszeit, verbunden mit weiten Fabrikwegen, nannte ich schon; weitere wichtige sind die kleinen engen Wohnungen mit den vielen Personen in dem einen Zimmer, dann die Sorgen hier, die Gelegenheiten zum Genuß und Vergnügen da. Das alles macht, daß bei vielen weniger willensstarken und idealgerichteten Naturen dieser Drang nach Bildung immer nur Wunsch und Drang bleibt und selten über gute Absichten und Ansätze hinauskommt; das bewirkt vor allem auch, daß der größte Teil der Jugend dieses Bildungsinteresses im Grunde entbehrte. Auch die ehemaligen Landarbeiter, sahen wir, besaßen es selten aus eigner unmittelbarer Initiative, und die Angehörigen aus bessern Kreisen nur mehr als Streben nach Fachbildung. Die Strebemutigen, die Lernbegierigen, die Vorwärtsringenden waren zumeist Männer der ausgehenden zwanziger und der dreißiger Jahre aus der letzten, dritten sozialen Schicht.

Die drei Arten von Bildung, die ich bisher schilderte, machen nun in der Fabrik eine völlige Wandlung durch. Sie werden unter dem Einflusse der Sozialdemokratie unaufhörlich zerstört und gehen in einer neuen, der sozialdemokratischen Bildung unter.

Denn die Sozialdemokratie hat sich auch dieser Volksbildungsfrage bemächtigt. Sie hat den Drang nach Wissen da unten wie niemand belauscht und hat sich seit zwanzig Jahren daran gemacht, ihn durch systematische Arbeit im großen zu befriedigen. So hat sie allmählich eine Volkslitteratur geschaffen, von deren Umfange heute die Kataloge der sozialdemokratischen Buchhandlungen zeugen, von einem Gehalte, wie ihn Volksbücher bisher nie zu bieten wagten, oberflächlicher und leichtfertiger zwar als die bisherigen religiösen und vaterländischen, aber nicht weniger populär wie diese und neu, modern, zeitgemäß wie keine von beiden. Sie hat darin unternommen, was jene unterlassen: sie hat mit kühnem Griffe die moderne Wissenschaft popularisiert. Sie hat sich dabei nicht gescheut, dem Volke auch trockne Zahlen, langwierige, nüchterne Demonstrationen, ernste, schwere Kost, Dinge, die es noch lange nicht verstehen wird, zu bieten. Aber eben das will heute das Volk; es will in mühsamer Gedankenarbeit mitringen um die Probleme, die auch ihm heute nahe treten und Kopf und Stirn heiß machen; es will dasselbe Neue haben wie die andern, die Gebildeten, zu denen es bisher wunschlos aufgeschaut hat; es will mit ihnen selbständig, souverän sein auch im Reiche der Gedanken.

Doch die Sozialdemokratie hat nicht edel und ehrlich dabei gehandelt, als sie diese neue Volkslitteratur schuf. Sie mißbrauchte das Vertrauen, das das Volk ihr hierin entgegenbrachte. Sie gab ihm nicht die wahre moderne Wissenschaft, sondern ein Extrakt aus ihr, das ein Erzeugnis agitatorischer Berechnung war. Sie fälschte und strich von der neuen Wahrheit, was ihr gutdünkte, sie tauchte alles in die Farbe der Partei und stellte den so gewonnenen Inhalt ausschließlich in den Dienst ihrer Interessen. Ist es erklärtermaßen ihr oberstes höchstes Ziel, die Arbeiter in ihrem Denken, Empfinden und Handeln aus ihren bisherigen natürlichen Verbindungen mit der übrigen Gesellschaft herauszulösen, sie in unüberbrückbaren Gegensatz zu dieser, „der gesamten übrigen, reaktionären Masse“ zu setzen, und ihnen nicht nur die neuen politischen und sozialen Ansichten der Partei beizubringen, sondern sie immer fester und fester auch zu einer ganz besondern, eigenartigen Gesinnung und Lebensanschauung zusammen zu schweißen, so giebt es in der That kein beßres Mittel, dies zu erreichen, als eine klug dazu zurechtgemachte und ausgenutzte neue Volkslitteratur. Diese vermag beides zugleich: den Durst der Leute nach der neuen Bildung zu stillen und den Rest der alten Bildung schnell und gründlich und für immer aus ihren Köpfen und Herzen zu reißen. Und da diese alte Bildung, wie wir wissen, völlig eingetaucht ist in den Geist des Christentums, wurzelt in dem Boden der Bibel, getränkt ist mit der Lebens- und Weltanschauung, die diese atmen, in ihr ihren letzten Halt, ihren Kern, ihre zusammenfassende, verbindende, stützende Kraft hat, mit einem Wort, da diese christliche Weltanschauung im Grunde die überlieferte Bildung und Gesinnung selbst ist, und da man wohl sah, daß alles gewonnen war, wenn sie fiel, so schnitt man die ganze neue Volkslitteratur, die man schuf, auf den Kampf mit dieser christlichen Weltanschauung zu, wählte man aus den Resultaten der modernen Wissenschaft aus, was zu ihr im Gegensatze stand oder doch bequem in Gegensatz dazu gebracht werden konnte. Der Lehre und dem Glauben von einer göttlichen Weltordnung, die die Bildung der Leute bisher bestimmt hatte, setzte man so in dieser neuen Litteratur in hundert großen und kleinen, guten und schlechten Abhandlungen aus der Religions- wie Naturkunde, aus der Geschichte und Philosophie, aus der Kunst und Litteratur die Lehre und den Glauben einer bloß natürlichen Weltordnung entgegen. Man verarbeitete die Werke eines Darwin, eines Häckel, eines Büchner; man schlachtete Spinoza und Feuerbach, Schopenhauer und Hartmann aus; die neuen Forschungen der Astronomie und Geologie, diese objektiver als andres, wurden verwertet, Strauß und Renan, Bruno Bauer und moderne katholisch-französische Encyklopädisten wurden benutzt; und endlich fälschte man — im Zeitalter der Blüte der Geschichtsforschung! — die ganze Weltgeschichte und verkündete sie dem armen Volke ausschließlich unter dem Gesichtspunkte der materialistischen Philosophie, der ökonomischen Entwicklungen. So entstand die jüngste Volkslitteratur, ein einziger, in seiner Art kühner und großartiger Versuch, in Verbindung mit der Verbreitung der neuen radikalen ökonomischen und politischen Lehren der Partei die ganze alte Bildung und Kultur, Christentum und Bibel aus Herz und Köpfen der Massen und aus der ganzen Welt hinauszufegen. In ihr findet sich kein Platz mehr für den Glauben an einen lebendigen, persönlichen Gott, der unser Vater ist, und an ein unsterbliches Leben. Sie erzählt nichts von Sünde und Schuld, von Gnade, Erlösung und Heiligung; an die Stelle des ewigen, heiligen Sittengesetzes stellt sie das kalte, starre Naturgesetz, an Stelle der Liebe das Solidaritätsgefühl, an Stelle des Ideals der Sittlichkeit die Macht der bloßen Sitte, die da wechselt mit den ökonomischen Verhältnissen des Volkes.

Und mit Gier stürzte sich nun die Schar der Bildungshungrigen da unten auf die neue Speise, die man ihnen bot. Das war ja, wie sie wähnten, das, was sie so lange gesucht und ersehnt, worum sie die „hohen Herrn“ oben so lange und so bitter beneidet hatten, die Wahrheit, das Wissen, die Bildung. Diese wollten sie wenigstens haben, da sie heute noch ihr Geld, ihr Wohlsein, ihren Besitz nicht haben konnten; wenigstens geistig wollten sie ihnen ebenbürtig, nein, ihnen über sein. Und dann hatten sie ja auch die Verheißung der sozialdemokratischen Führer: daß unter dem Zeichen dieser neuen Wahrheit und Wissenschaft die Welt eine andre werden, unter ihrem Leuchten der neue, herrliche, der sozialistische Zukunftsstaat heraufziehen, und daß die Träger der neuen Wahrheit auch die Herren der neuen Zeit sein würden. So hing Gegenwart und Zukunft gerade der ringenden, vorwärtsdrängenden Arbeitergeister an diesem neuen Schatze; so kannten sie kein Halten mehr; so warfen sie um den Preis, jene zu besitzen, und diese zu erleben, freiwillig vom alten Wissen weg nicht nur das Überlebte, Überholte, den hindernden Ballast, sondern auch die edeln Güter und die wahrhaftigen Lebenskräfte, alles, alles, wie es die neuen Bücher und Lehren wohlweislich heischten; so lebten sie sich in die neuen Gedanken hinein, die diese ihnen mit demselben Anspruch unfehlbarer Richtigkeit und Autorität entgegenbrachten, wie einst die alten Lehren, die alte Bibel: so wurde die neue sozialdemokratische Bildung im Volke geboren, die eine Halbbildung ist, wie keine zuvor.

Sie trat sofort ihren Siegeszug unter den Hunderttausenden der deutschen Arbeiter an. Jene ersten, die ihr gewonnen waren und anhingen, wurden nach einem Gesetze, das alles Geistesleben durchdringt, ihre neuen Propheten, ihre begeistertsten Verkündiger. Sie waren meist kluge, begabte Köpfe, die tüchtigsten von allen und ehrliche Naturen dazu. Ihre ganze Kraft, alle ihre Fähigkeiten stellten sie aus innerm Drange in ihren Dienst. Nicht nur in den Versammlungen der Partei, sondern auch bei der Arbeit und während der Pausen in der Fabrik, beim Mittagsmahl und Abendbrot daheim, auf Spaziergängen und wo immer sie zu zweit und dritt versammelt waren, diskutierten und gaben sie die Gedanken wieder, die sie aus einem, zwei, fünf, zehn Büchern jener neuen Litteratur gesogen und bald leidlich verstanden, bald nur halbverdaut und schon halb wieder vergessen hatten, aber die sie immer wieder aufgefrischt erhielten durch die Artikel ihrer sozialdemokratischen Blätter. Ich brauche das alles nicht weiter zu schildern: das ist eben jene ganze freiwillige, unorganisierte Agitation der neuen sozialdemokratischen Gesinnung, von der ich am Schlusse des vierten Kapitels geredet habe, die gewaltigste, schneidigste, überwältigendste Waffe der Partei, die kein Fabrikherr, keine Polizei verbietet, hinter der die Macht überzeugter Persönlichkeiten steht.

Die Wirkung dieser Agitation war die gewünschte. Unter ihrem Eindruck brach die gesamte alte Bildung der Arbeiter aus ihrer Jugendzeit zusammen, bricht sie noch heute in jedem einzelnen immer wieder zusammen, der noch mit ihr in eine unter sozialdemokratischem Einfluß stehende Fabrik eintritt. Da rächen sich mit einemmale die drei großen Fehler, an denen, wie wir sahen, unsre ganze heutige Volksschulbildung krankt, jene Abhängigkeit der einzelnen profanen Bildungselemente von den Gedankenkreisen und dem Bildungsniveau der Schrift, jene falsche Auffassung von ihrer Autorität, jene vorwiegend verstandesmäßige Aneignung der Heilswahrheiten des Christentums. Vor den neuen Bildungsfaktoren können die antiken der Schrift, vor der Autorität der exakten Wissenschaften, die jene stützt, kann die Autorität der Bibel, die diese bisher trug und fälschlicherweise gleich ebenso maßgeblich und unanfechtbar erklärte wie die religiösen Wahrheiten in ihr, nicht bestehen; vor der Kritik des modernen realistisch geschulten Menschen fallen die metaphysischen Spekulationen des überlieferten Dogmas, in das man die Wahrheit des Christentums bisher hauptsächlich setzte, über den Haufen. Zwar fühlen manche ehrlichen Gesellen instinktiv, daß an dieser neuen Bildung auch nicht alles Gold ist, was glänzt und gleißt; daß sie ebenso freudelos und unbefriedigt und unklar läßt wie das Alte; daß trotz alledem in diesem Alten die letzte ewige unwandelbare Wahrheit noch ruhen konnte; aber sie vermögen den entscheidenden Punkt nicht zu finden, an dem dies der Fall ist. Es fehlen die Menschen, die ihnen dazu verhelfen, ihnen den Weg zeigen, das Überlebte, Überholte, Vergängliche, das Verstandeswerk, den Irrtum von dem ewig wahren Kern zu scheiden; niemand kümmert sich um sie in den Massengemeinden, in denen sie zumeist leben; niemand schmiedet ihnen die modernen Waffen, gießt ihnen die neuen Gewehre, vermittelt ihnen die wahren, echten, vollen, widerspruchslosen, ungefälschten Ergebnisse der jüngsten Wissenschaft, deren Besitz sie allein befähigen würde, den mächtig anstürmenden Vorkämpfern jener sozialdemokratischen Halbbildung entgegenzutreten, ihnen den Beweis des Geistes und der Kraft zu führen, ihnen ihre Thorheit aufzudecken. Dazu teilen alle ohne Unterschied das tiefe Sehnen nach ökonomischer Besserung, dessen sich ebenfalls die Sozialdemokratie bemächtigt hat, und dessen glänzendste Befriedigung sie ja auch wiederum erst mit dem Siege der neuen Wissenschaft verheißt. Auch das zwingt den noch zögernden vor dieser „Wissenschaft“ auf die Kniee nieder. Und so fällt, mögen sie wollen oder nicht, Mann für Mann rettungslos der neuen Gesinnung, der neuen sozialdemokratischen Weltanschauung anheim, wirft mit dem alten Wissen den alten Glauben weg, ohne in dem neuen den Ersatz zu finden, den man ihnen versprochen hat, und den seine begeisterten Propheten zu haben behaupten, immer wieder suchend, tastend, sehnsüchtig zurückschauend, ob das Alte sich nicht doch noch verjüngen und als Wahrheit offenbaren will, und doch immer wieder verzweifelnd unter den vernichtenden Beweisgründen der klugen, gebildeten Genossen, denen sie nicht stand halten können. So lebt eine große Mehrzahl ihr armes leeres Leben hin, ohne Freude, ohne Hoffnung, ohne Hilfe. „Wenn es nur erst wieder heute um sechs, wenn es nur erst wieder Sonntag wäre!“ — das war der ewige, täglich wie oft zu hörende Seufzer. Und wie manchmal fügte man ähnliches wie das folgende hinzu: „Es ist doch merkwürdig bei den Arbeitern; die wünschen sich immer weiter hinaus, das Alter auf den Hals. Das ist doch eigentlich Unsinn. Es bleibt ja immer einen Tag wie den andern. Morgen früh geht es doch wieder ebenso los. Und wir müssen noch froh sein, etwas zu verdienen.“ Das ist der Ton der vollendeten Hoffnungslosigkeit, der Verzweiflung an einem Wert, einem Inhalt, einem Zweck des Daseins. Einen Schritt weiter — und er kann in den Schrei der Wut, der Empörung umschlagen, die alles zerstört, weil sie nichts für lebenswert findet, die an allem verzweifelt, weil sie an sich selbst verzweifeln mußte. Dann ist die Entfesselung aller Leidenschaften, die Revolution des Volkes da. Es ist kein Zweifel: heute ist dieser letzte eine Schritt noch nicht gethan; heute denkt das Volk, wir sahen es, noch an keine Empörung und Revolution. Aber es ist abermals kein Zweifel, daß ihre Gefahr näher ist als das Volk wohl selbst wähnt. Und sie wird in dem Augenblick da sein, wo zu der religiösen Verwahrlosung der Industriearbeitermassen, die heute im ganzen vollendet ist, die sittliche hinzutritt; wo aus jener die letzte Konsequenz für diese gezogen wird. Hier also, und nicht in der politischen und wirtschaftlichen Organisierung der Massen, liegt der verhängnisvollste Einfluß der sozialdemokratischen Agitation; und hier in der Vernichtung des überlieferten Christentums hat sie ihren bisher größten Erfolg gehabt. Es ist auch das freilich nicht ihr Verdienst oder ihre Schuld allein: sie ist auch hier nur die Schnitterin, die mit raschem, scharfem Schnitt triumphierend die Früchte erntet, die andre Hände gesät haben. Aber das ändert an dem Jammer nichts, der nun herrscht, und nichts an der Größe der Gefahr, die nun droht.

Im Folgenden habe ich nunmehr die Wahrheit des bisher Ausgeführten aus meinen Erlebnissen in der Fabrik zu erhärten. Ich werde in loser Ordnung Gespräch an Gespräch, Zitat an Zitat, Bild an Bild reihen und nicht viele Worte dazu machen. Und Gespräche, Zitate und Bilder werden für sich selber reden.