Berger blieb stehen.
»Wie kann a das sagen? Der Buchenhof ist in fester Hand.«
Der Barbier lachte vertraulich.
»Das sag' ich eben auch. Der Buchenhof ist in festen Händen, in guten Händen, und wie lange wird's dauern, da heirat't der Raschdorf Heinrich Deine Tochter und da –«
»Barbier, das verbitt' ich mir! Das geht keinen Menschen was an! Das will ich nich hören! Verstehst Du?«
Dem alten Manne zitterte die Stimme. Der andere blieb geschmeidig.
»Ja, nimm's nur nich übel, angehen tut's mich ja nischt, das is wahr, und ich red' ja kein Wert darüber, wahrhaftig nich 'n Wort, aber 's is ja selbstverständlich –«
»Was selbstverständlich? Wer sagt das? Wer kann das sagen?«
»Nu ja, die Leute sagen's, Du hast so viel für a Heinrich getan, und 's is vernünftig.«
»Die Leute! Die Leute geht nischt von uns an – nischt! Jetzt sag' mir endlich, was das alles zu bedeuten hat, und was Du eigentlich bezweckst?«