Hannes stand mit gesenktem Haupte da. Er sagte nicht ja noch nein. Er wollte sich beherrschen, aber der Atem ging ihm schwer, und er zitterte leise.
»Wenn Dir was fehlt, schreibst Du! Du darfst keine Not leiden. Hörst Du, Hannes?«
Der sagte kein Wort und stand nur mit bleichem Gesichte da und zerdrückte den Hut zwischen seinen Fingern.
»Hast Du mir noch was zu sagen, Hannes?«
»Nein! – Ich muß gehen! – Es – es ist Zeit. Adieu, Heinrich!«
»Lebe wohl, lieber Hannes!«
Er drehte sich um. Auf der Ofenbank saß die Lene und schälte Kartoffeln.
»Adieu, Lene!«
Das Mädchen wischte sich an der Schürze die Hand ab und reichte sie ihm hin.
»Leb' gesund, Hannes!«