»Es kommt, Heinrich, es kommt bestimmt! Aber es is besser, wir reden lieber nich darüber. Für mich is heute schon a bissel viel gewest. Aber das hatt' ich mir schon lange vorgenommen, Dir's bald zu sagen, wenn sich's mit der Liese entschieden hätte, daß ich da fort will. Und daran will ich auch nichts ändern. Das muß jetzt sein!«
Heinrich trat zurück und lehnte sich bleich an den Tisch.
»So geh! Geht alle! Laßt mich allein, wenn Ihr denkt, daß ich das verdiene! – So sind also auch wir beide mitsammen fertig.« –
Es entstand eine schwere Pause.
»Und Du willst nicht, daß wir weiter Freunde sind, Heinrich?«
»Nein! Wenn Du mir das antust, dann tust Du mir mehr an als mein ärgster Feind!«
»So – so leb' gesund, Heinrich!«
Heinrich antwortete ihm nicht.
Da verließ Mathias Berger den Buchenhof.