Mit Mathias sprach er noch ein paar heimliche Worte, dann ging er nach dem Buchenkretscham.

Er traf Schräger und Lotte allein. Der Kranke schloß die Augen, als er eintrat, er öffnete ein wenig den Mund, und der schwere, sieche Körper hob sich im Stuhl. Lotte lehnte bleich und bewegungslos an einem Schrank.

Heinrich ging rasch durch die Stube und streckte dem Kranken die Hand bin.

»Guten Tag, Herr Schräger! Wie geht es Ihnen?«

Der erregte Mann sah ihn furchtsam an.

»Danke, ganz gutt – geht mir's.«

Der Gast setzte sich auf einen Stuhl neben den Kranken und sprach mit ihm von seiner Krankheit. Schräger antwortete und fing an, selbst zu erzählen. Minute auf Minute verging. Von dem Bekenntnis kein Wort! Da blickte Heinrich auf die große Wanduhr und erhob sich.

»Meine Zeit ist sehr knapp. Ich wünsche Ihnen, Herr Schräger –«

»Sie woll'n geh'n?«