»Herr Schräger, kommen Sie zu sich – zu sich – Schräger! Nicht sterben, nicht so!«

»Vater! O Gott, hörst Du's? Hörst Du's?«

Er hörte es nicht. Bewußtlos lag er in den Betten. Die Stenzeln kam. Sie bemühten sich alle um den Kranken. Keines konnte sprechen, nur Heinrich murmelte unverständliche Worte. Da – nach einer Viertelstunde kam Schräger zu sich. Er sah auf Heinrich und stöhnte entsetzt.

»Herr Schräger, geben Sie mir die Hand, es ist alles gut, alles gut!«

Der sah ihn verständnislos an.

»Ich hab' mich bloß übereilt, bloß im ersten Schreck so geredet – ich verzeih' Ihnen ja – Sie können ruhig sein, ganz ruhig –«

»Ruhig!«

Ein stammelndes Lachen kam dem Kranken vom Munde.

»Der Mathias – die Lene!« lallte er.