»Sie werden Ihnen auch verzeihen. Soll ich's ihnen sagen, ihnen gut zureden? Sollen sie kommen?«

Der Kranke nickte.

»Kommen! Bald kommen!«

Wenige Minuten später war Heinrich im Buchenhofe.

Die Lene weinte heftig. Dann nahm sie den Brautkranz vom Kopfe und ging mit Mathias und Heinrich hinüber in den Kretscham.

Der Kranke sah die Eintretenden mit großen Augen an. Er streckte ihnen die Hände hin, die sie stumm ergriffen. Dann sank er zurück und schloß die Augen.

Stumm und erschüttert standen alle. Die Uhr zählte Schlag um Schlag. Sie zählte nicht weit, da war Schräger hinüber. Lotte kniete bei ihm nieder, und Heinrich trat zu ihr und legte die Hand auf ihre Schulter.

Die anderen gingen leise hinaus.

Und die Uhr zählte – zählte.

Schwer und heiß lag seine Hand auf ihr.