Ich wandte den Kopf zur Seite.
„Und Luise?“
„Luise werde ich ihr lassen.“
Wir gingen schweigend nebeneinander hin. Dann sagte er:
„Daß ich von dem Kinde ohne Abschied fortgehen muß, fällt mir sehr schwer. Du wirst es nicht glauben; aber es ist wahr. Das Kind würde sich fürchten, wenn es mich wiedersähe. Ich bitte, daß du dich weiter des Mädchens annimmst. Mit einem Kapital werde ich es ausstatten. Willst du die Sache übernehmen?“
„Ja.“
„Ich danke dir!“
Wieder gingen wir ein Stückchen wortlos weiter.
„Ich könnte nun gehen, Fritz; aber das Schwerste habe ich noch zu sagen.“
Ich sah ihn fragend an. Da brachte er heraus: