O theures Volk, mein Mund begrüsset dich!

Der grosse Gott, der die Tyrannen höhnet,

Scheint izt durch meine Reu versöhnet.

In Thränen floß mein Leben hin;

In Schmerzen hat mein Alter zugenommen!

O Grab, izt bin ich doch zu Dir gekommen,

Ich fühle daß ich reif zum Tode bin!

Arie.

Warum bist du so traurig meine Seele;

Warum betrübst du dich mein Geist?