Als Fredrik seine Arme locker fühlte, wandte er sich jäh ab und hopste wie ein Heupferdchen davon.

Da war Antje wach gerufen und sah nur den stachligen Zaun vor sich.

Fredrik zwängte sich hindurch, schlenkerte das lahme Bein hinunter und stand steif in dem Abgezäunten.

Antje sah noch sein starres, verstörtes Gesicht aus dem roten Nebel wie einen Totenschädel.

Sie konnte nicht weiter und beschloß zu warten.

Rief da nicht jemand: „Fredrik? — — Fredrik . . .?“

Eine Eule huschte laut vorüber.

Fredrik ging nicht zuerst in die Räucherkammer, um nach dem Speck zu fingern. Er tastete sich durch den Flur in das Hinterstübchen und stolperte über einen schweren Balken, den die fremden Soldaten wohl dort hingeworfen hatten.

Fredrik erhob sich ächzend.

Blut rann über sein Gesicht, und der Totenvogel schrie stärker. Mit beiden Händen grub er wie ein Maulwurf den Lehm vor dem Ofen auf. Das Bildchen kam noch immer nicht.