Da flog er vor, warf den Hammer wütend in den Bruch und begann die Öffnung weiter auszubrechen.

Jean konnte sich nicht rühren. Seine Augen waren voll Blut. Und durch dieses Blut schwamm das knarrende Geripp des Alten. Und immer hörte er den andern hämmern.

„Er wird durchkriechen und mich hier liegen lassen! Der Mörder wird mich hier verrecken lassen! Ei verflucht!“

Und da kam ihm seine Kraft zurück und riß den Wahnsinn aus den Augen.

Und sieh: Heilige Mutter Maria, Joseph! Der andere steckte schon halb im Loch.

Wie eine Riesenschlange wälzte sich Jean auf den Knien vor und faßte Séverins Beine.

„’Rauß da, du Mörder!“

Séverin stürzte platt zu Boden. Drehte sich herum. Sein Gesicht gab ein wüstes Gebrüll. Er schlug mit den Armen wild um sich. Kam mit einem Ruck wieder auf die Beine und rutschte nach der Öffnung.

Da kugelte sich Jean noch einmal auf ihn, biß und kratzte.

„Was willst du Lump? Hast du einen Flapps?“ krächzte Séverin.