Ich möchte dich ins Zauberreich entführen,

wo du mein Kindchen wirst, gewiegt, getragen, beschützt, in überzärtlichen Armen, an einem für dich bebenden Herzen — — —,

weg von den Ungetümen »Menschen«, die dich mit ihrem feigen Unverständnis morden!

Bist du denn ein Distelstrauch am Wege, ein Unkraut oder Brennesselgebüsch?! Bist du dem Tritt des schweren frechen Fußes ausgesetzt?!

Bist du nicht eine zarte Blüte Gottes, die behütet werden muß vor jedem rohen Hauche?!

Bist du nicht die, die unser totes Herz zum Leben wieder zaubert?!?

und deren zarte, edle Gliederpracht aus unseren glitzernden, stieren Fischaugen ein gerührtes Künstlerauge wiederzaubert?!?

In welche Welt bin ich geraten, pfui!?! Wo alles sich in schnöder Ordnung abhaspelt!? Du bist die andere! Anders wie die andern! Wie Ambrosia anders war als Rumpsteak mit Salat! Göttliche Kräfte bringst du, ohne es zu wissen! Und pflichtlos sinken wir zu deinen Füßen hin! Nur eine Pflicht erkennend, vor dir hinzuknien!

Das zugeschnittene Maß, das alle fördert, ist uns verächtlich und vergiftet uns! Der ekle Friede sorgenlosen Daseins macht unsere Kräfte stocken und vertrocknen. Wir müssen brennen, glühen und vergehen!

Und unsere innere Träne, wenn du beim Scheiden uns ruhig die Hand reichst,