Sie küßte den Knaben – ei ja, sie hatte noch liebe Kinder daheim.
Wie traben so lustig die Rösselein,
Mein Junge, mußt nicht so blöde sein!
Und wie ging’s auf dem Wagen zu?
„So, mein lieber Unterviertler,“ sagte die Ländhoferin zu Felix, „jetzt sitzen wir Zwei beisammen. Mach’ Dich nur bequem. Wir haben eigentlich noch gar nichts miteinander gesprochen.“
„Ich schwätz’ nicht gern viel,“ gab der Bursche zur Antwort, „mir wird die Zeit lang werden, bis wir auf die Länd’ kommen.“
„Geh!“ rief die Großbäuerin, „das ist nicht fein. So ein properer junger Mann muß sich die Zeit überall zu vertreiben wissen.“
„Wenn ich’s gerad’ sagen wollt’,“ versetzte Felix nach einer Weile, „am liebsten wär’ mir’s schon, ich dürft’ da vorn beim Kutscher sitzen.“