Sie blinzelten gegenseitig, als ob sie sich verstünden.
„Wie viel Röck’ mag sie heut wieder am Leib tragen?“ warf der Einäugige aus, als die Bäuerin mit dem Burschen gegen den Eingang rauschte.
„Mag’s ein Anderer zählen.“
„Ist ein ganz prächtiger Kerl, der Junge. Schau wie fein! Jetzt läßt sie ihm gar den Vortritt in’s Haus.“
„Du, ihr Sohn, der kommt erst nach!“ bemerkte ein Anderer.
Da sahen sie sich vor dem Scheunenthor groß an und darauf murmelte der Einäugige: „Unsere Bäuerin ist gescheidt! – Das heißt Wein kaufen gehen!“
Es war gut, daß die Glocke zum Abendessen rief, da wurden die losen Mäuler mit Klößen gestopft.
Sie erglüht in Liebespein,
Er ist kalt wie Marmelstein.