Der Friedl konnte nicht einmal lachen, so schlecht war der Witz.
»Was wettest?«
»Was du willst, Narr.«
»Ein Fassel Rosoli.«
»Wegen meiner!«
»Alsdann nachher greif halt einmal eini,« sagte der Krauthas gemütlich.
Der Friedl tastet in seinem halboffenen Westenlatz herum. »Teuxel, was ist denn das da drinnen?« Und wie er die Hand hervorzieht, hat er die Herzdame.
Gelächter, Geschrei. Mit einem heiteren Fluche schleudert er das schmutzige Blatt in den Winkel. Und jetzt bezahlt der Friedl allen Rosoli, der heute getrunken wird. Von dem konnte man schon mehr hinabtun, der kratzte nicht, der schmeichelte.
Plötzlich ging der Kruspel auf den Kohlenbrenner los: »Du, sag mir einmal, wo hast es denn? Wo hast es denn versteckt heut?«
»Was versteckt?«