»’s Menschl!«
»Ah, das meinst. Das ist jetzt in Löwenburg unten. Der Fratz hat Glück. Ist eine Stadtdam worden. Na, ich glaub’s, daß sie sich dorten besser steht wie in der Bärenstuben.«
Der Kruspel zog seinen langen Kinnbacken auf und nieder und sagte: »Geh, schwarzer Ganggerl, tu uns den Gefallen und tausch mit ihr. Nachher werden wir uns auch besser stehen.«
»Gib du lieber Achting, Kruspel, daß dir dein Kinnbacken nit abfallt!« lachte ein anderer.
»Keine Amtsbeleidigung! Ich versteh kein’ Spaß, mein Lieber!«
»Aber ich bitte dich, Kaiser-königlicher, das sieht man ja.«
»Wisset, was dem gesund wär?« sagte der Gerhaltsohn, dem Kruspel lustig die Hand auf den Buckel schlagend. »Dem sollt’ man einmal einen Schuß Sauborsten in die Haut kitzeln.«
Der Schotterer nahm das für eine Auszeichnung und grinste.
Derweil hub der Krauthas an, seinen schlangenlangen Leib zu wiegen wie eine kokette Tänzerin und gewisse Liedln zum besten zu geben.
»Ih hon, ih hon an olt’n Wetzstoa,