Er hatte nur des Liedes lieblichen Anfang vernommen, nicht das Ende.

„Das Herz möcht’ einem zerspringen!“ hörte ich die Mutter seufzen.

Heute morgens bin ich hinabgegangen nach Hoisendorf, früher als an anderen Sonntagen, und eigentlich nicht der Kirche wegen. Ins Schulhaus gehe ich und sage zum Lehrer:

„Jeden Tag, den Gott vom Himmel giebt, wirst du erwartet im Adamshaus. Wir haben bald Ende Juli!“

„Es ist zum Verzweifeln!“ Er schlug seine Stirn mit der Faust.

„Aber ich verstehe dich nicht, Guido. Denke doch an Wort und Handschlag!“

„Zum Teufel, ja, ja, ja! Geh’ hinauf und nimm sie! Das ist so leicht gesagt, mein Hans! Lasset mich doch erst die Sachen ordnen.“

„Höre einmal, Guido, ich möchte dir etwas sagen. Bis dieses Jahr endet, bin ich ein reicher Mann. Nein, erschrick nicht, reiche Leute schenken nichts her. Ein Anlehen schon eher, auf Wucherzinsen natürlich.“

„Mir ist nicht besonders heiter!“ sagte er.