„Weiß nit, ob es lange Zeit hat mit mir,“ sagte der Soldat. Dann kam er an den Herd. Am Tische rückten sie zusammen, um ihm Platz zu machen. Er hielt sich jedoch immer im Hintergrunde und so oft die Thür aufging, wandte er allemal rasch sein Auge dahin.
Jetzt trat ich zu ihm hin und stellte mich als den Knecht Hansel vor.
„Ich weiß es schon,“ versetzt er kurz.
„Wie geht’s beim Regiment? Was macht der Oberst Marx?“
„Kennst du den?“ fragt er.
„Ist mein Hauptmann gewesen.“
„Hast du auch beim Siebenundzwanzigsten gedient?“
„Gehorsamst zu melden.“
Nach diesen Worten will er sich verziehen. Mir fällt an ihm die Unruhe auf, die sich immer steigert.
„Ging es schwer mit dem Urlaub?“