Jetzt löst der Bauer das Rohr los von der Pfeife, setzt sie sachte an die Lippen und bläst hinein.

„Die mit dem Kalb?“ frägt er dann. „Ah na, die werd’ ich doch schier nit dürfen hergeben.“

„So bleibt nur noch die Mastkuh.“

„’s ist halt just so a Sachen. Weil sie nit ganz feist ist, noch. Verkaufen, freilich, verkaufen werd’ ich sie eh einmal müssen.“

„Was kostet sie?“

Der Bauer steckt die Pfeife wieder zusammen, thut sie an den Mund, pfaucht ein paarmal durch. Der Zug wäre soweit hergestellt.

„Wie viele Banknoten soll ich Euch auf die Hand legen fürs Vieh?“

„Mein Nachbar, der Kulmbock, hat vorig Wochen eine um hundertfünfzig verkauft.“

„Die war sicher zweimal so schwer, als wie Eure da!“