An demselben Tage noch fand ihn ein wanderndes Weib aus dem Allgäu im Geäste der Antlistanne leblos.
Und auf dem weißen Splint des Stammes standen die Worte, die noch heute nicht verwaschen sind:
„Hier auf dieser Straßen
Hat mich Gott verlassen.“
Es reigt in Lust ein Liebespaar.
Hier will ich die Geschichte erzählen, warum der Hammerl-Hans, der alte, lustige Hammerl-Hans, mit dem erloschenen Pfeifchen im Munde, am Sandhause im Koberwald so still, so gebückt und gedrückt vorbeischleicht.
Der Hammerl-Hans ist ein fahrender Musikant; er spielt durch kleine Hämmerchen ein schier wunderliches Instrument. Es ist eine Art Hackbrett mit hölzernen Saiten. Da liegen auf Strohriegeln etliche dreißig Holzwälzchen, etwa einen Zoll dick und von verschiedener Länge; sie sind so neben und zwischen einander gelegt, daß sie durch Hämmerchen, wie die Saiten eines Hackbrettes gespielt werden können.