Der alte Hammerl-Hans lebt auch noch. Er geht mit seinem hölzernen Spielwerk thalauf und -ab. Er stellt sich lustig und hämmert keck drein; aber man merkt es doch, er hat keine rechte Freude mehr an seiner Kunst und übt sie nur aus, des lieben Brotes willen.
Am Sandhause im Koberwald schleicht er still und gebückt vorbei. Und vielleicht nachsinnend darüber, warum Guteswollen auf dieser Welt so oft zum Bösen ausschlägt, wankt er hin in der Waldeskühle und vergißt sein Pfeifchen anzuzünden, das er im Munde trägt.
Trotzköpfe.
„Ja!“ sagte der Flori.
„Nein!“ sagte die Vrona.
„Und noch einmal Ja!“ flüsterte der Bursche — sein dunkles Auge leuchtete.
„Und noch einmal Nein!“ antwortete das Mädchen — ihr blaues Auge zuckte. Sie entwand sich einem kräftigen Arm.