Arjuna, der Welteroberer. Ich habe diesen unsterblichen Namen von den Lippen der Menge abgelesen und ihn sorgfältig in meinem Herzen verborgen. Einsiedler, was blickst Du so verwirrt drein? Trägt dieser Name nur trügerischen Glanz? Sag es, und ich will nicht zögern, den Schrein meines Herzens aufzubrechen und den falschen Edelstein in den Staub zu werfen.
Arjuna
Ob auch sein Name und Ruhm, sein Mut und seine Tapferkeit wahr oder falsch sind, um des Mitleids willen verbanne ihn nicht aus Deinem Herzen, denn er kniet zu Deinen Füßen — in diesem Augenblick.
Chitra
Du, Arjuna!
Arjuna
Ja, der bin ich, ein vor Liebe verschmachteter Bettler an deiner Tür.
Chitra
So ist es nicht wahr, daß Arjuna das Gelübde zwölf Jahre langer Keuschheit getan hat?