Bimala hielt an, und sich nach mir umsehend sagte sie: »Ende dieses Monats, wenn ich mein Monatsgeld bekomme...«
»Das würde viel zu spät sein, fürchte ich.«
»Wann brauchen Sie es denn?«
»Morgen.«
»Gut — Sie sollen es morgen haben.«
Fußnoten:
[29] Zitat aus der Nationalhymne Bande Mataram von Bankin Tschatterdschi.
[30] Ein Zitat aus den Upanischads.
[31] Es hängt eine Welt von Gefühlen an dem Schmuck der bengalischen Frauen. Er legt nicht nur Zeugnis ab von der Liebe und Achtung des Gebers, sondern er wird auch getragen als Symbol für alles, was man am Weibe am höchsten schätzt, — die beständige Sorge um das Wohl ihres Gatten, die erfolgreiche Verrichtung aller materiellen und geistigen Pflichten, die der Haushalt ihr auferlegt. Wenn der Gatte stirbt und die Verantwortung für den Haushalt in andere Hände übergeht, dann wirft die Witwe allen Schmuck beiseite, als ein Zeichen, daß sie allen weltlichen Interessen entsagt. Zu jeder andern Zeit aber ist der Verzicht auf Schmuck immer ein Zeichen von höchster Not und appelliert als solches aufs lauteste an die Ritterlichkeit eines jeden Bengalen, der zufällig Zeuge davon ist. (Anmerkg. d. engl. Übers.)