»O, wirklich! Was ist es denn mit dir?«
Mein Gatte lächelte schweigend.
Ich kannte seine Art und wehrte mich sogleich dagegen:
»Nein, nein, so entkommst du mir nicht. Ich muß wissen, was es ist.«
»Läßt sich denn alles mit Worten sagen?«
»Bitte, höre auf in Rätseln zu sprechen! Sag' mir...«
»Was ich möchte, ist, daß wir draußen auch in der Welt unser Leben ganz miteinander teilten. Hier bleiben wir uns beide noch etwas schuldig.«
»Fehlt denn irgend etwas in der Liebe, die wir hier zu Hause einander geben?«
»Hier gehst du ganz in mir auf. Du weißt weder, was du hast, noch, was dir fehlt.«