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„DSCHOTIN, mein Liebling, mach' deine Augen mal ein wenig auf. Sie ist gekommen. Schau einmal her und sieh!“
„Wer ist gekommen? Ein Traum?“
„Kein Traum, mein Liebling! Mani ist mit ihrem Vater gekommen.“
„Wer bist du?“
„Siehst du denn nicht? Es ist deine Mani!“
„Mani? Hat die Tür sich geöffnet?“
„Ja, mein Lieb, sie ist weit offen.“
„Nein, Maschi, nicht den Schal! nicht diesen Schal! Dieser Schal ist eine Lüge!“
„Es ist kein Schal, Dschotin. Es ist unsere Mani, die sich über deine Füße geworfen hat. Leg deine Hand auf ihren Kopf und segne sie. Weine nicht so, Mani! Du hast noch Zeit genug dazu. Nun sei ein Weilchen ganz still.“