Die Gegend, die unsre Einsiedelei umgibt, ist weites offenes Land, ganz kahl bis an den Horizont hin, nur daß hier und da ein paar verkümmerte Dattelpalmen oder Dornsträucher die Ameisenhügel zu überragen suchen. Jenseits der Felder und tiefer als diese erstreckt sich eine Fläche mit zahllosen Erdhügeln und kleinen Hügelchen von rotem Kies und Kieseln von allen Formen und Farben, die von schmalen Regenrinnen durchschnitten wird. In geringer Entfernung nach Süden zu, nahe beim Dorfe, sieht man durch eine Reihe von Palmen hindurch die stahlblaue Fläche des Wassers glitzern, das sich in einer Vertiefung des Bodens angesammelt hat. Ein Pfad, den die Dorfleute benützen, wenn sie ihre Einkäufe in der Stadt machen, schlängelt sich durch die einsamen Felder und schimmert rötlich in der Sonne. Die Reisenden, die diesen Pfad hinaufkommen, können schon in der Ferne auf dem höchsten Punkt des welligen Hügellandes die Spitze eines Tempels und das Dach eines Gebäudes sehen. Denn hier liegt inmitten von Myrobalanenhainen die Einsiedelei Santi-Niketan, zu der eine Allee von stattlichen Salbäumen hinanführt.
Und hier hat sich nun seit mehr als fünfzehn Jahren die Schule entwickelt. Manchen Wechsel und manche ernste Krisis hat sie erlebt. Da ich den üblen Ruf hatte, ein Dichter zu sein, wurde es mir sehr schwer, das Vertrauen meiner Landsleute zu gewinnen und dem Verdacht der Bureaukratie zu entgehen. Wenn ich am Ende einen gewissen Erfolg hatte, so liegt es daran, daß ich ihn nie erwartete, sondern meinen eigenen Weg ging, ohne auf Beifall, Rat oder Hilfe von außen zu warten. Meine Mittel waren außerordentlich gering, da das Unternehmen mich tief in Schulden gestürzt hatte. Aber diese Armut selbst gab mir Kraft und lehrte mich, mein Vertrauen auf die Macht der Idee zu setzen, statt auf äußere Hilfsmittel.
Da die Entwicklung der Schule meine eigene Entwicklung bedeutete und nicht die bloße Verwirklichung meiner Theorien, so wandelten sich ihre Ideale auch während ihres Reifens, wie eine reifende Frucht nicht nur größer wird und sich tiefer färbt, sondern auch in der Beschaffenheit ihres Fleisches Veränderungen erfährt. Als ich anfing, hatte ich die Idee, daß ich einen wohltätigen Zweck verfolgte. Ich arbeitete angestrengt; doch die einzige Befriedigung, die ich hatte, war, daß ich mir ausrechnete, welche Opfer an Geld und Kraft und Zeit ich brachte, und dabei meine unermüdliche Güte bewunderte. Aber was dabei herauskam, hatte wenig Wert. Ich baute nur immer ein System auf das andere auf, um nachher alles wieder umzureißen. So tat ich im Grunde nichts anderes, als meine Zeit ausfüllen; was ich schuf, war innerlich leer. Ich weiß noch, wie ein alter Schüler meines Vaters kam und zu mir sagte: „Was ich hier sehe, ist wie ein Hochzeitssaal, wo alles bereit ist, nur der Bräutigam fehlt.“ Der Fehler, den ich gemacht hatte, war, daß ich meinte, mein eigener Zweck sei dieser Bräutigam. Aber allmählich fand mein Herz diesen Mittelpunkt. Er war nicht in der Arbeit, nicht in meinen Wünschen, sondern in der Wahrheit. Ich saß allein auf der oberen Terrasse des Hauses Santi-Niketan und schaute auf die Baumwipfel der Salallee vor mir. Ich löste mein Herz los von meinen eigenen Plänen und Berechnungen, von den Kämpfen des Tages, und hob es schweigend hinauf zu dem, dessen Gegenwart und Frieden den Himmel durchflutete, und allmählich wurde mein Herz von ihm erfüllt. Ich begann, die Welt rings um mich her mit den Augen meiner Seele zu sehen. Die Bäume erschienen mir wie stille Lobgesänge, die aus dem stummen Herzen der Erde aufstiegen, und das Rufen und Lachen der Knaben, das durch die Abendluft zu mir herauftönte, erklang mir wie ein Quell von lebendigen Tönen, der aus der Tiefe des Menschenlebens aufstieg. Ich vernahm die Botschaft in dem Sonnenlicht, das meine Seele in ihrer Tiefe berührte, und ich fühlte ein süßes Gestilltsein in den Lüften, die das Wort des alten Meisters zu mir sprachen: „Ko hy evānyāt kaḥ prānyāt yady eṣa ākāśa ānando na syāt.“ [[15]] „Wer könnte je in dieser Welt leben und hoffen und streben, wenn der Raum nicht mit Liebe gefüllt wäre.“ Und als ich dann den Kampf um Erfolg und meinen Ehrgeiz, andern wohlzutun, aufgab und das eine, was not tut, begriff; als ich fühlte, daß der, der sein eigenes Leben in Wahrheit lebt, das Leben der ganzen Welt lebt, da klärte sich die trübe Atmosphäre äußeren Kampfes, und die natürliche Schöpferkraft brach sich Bahn zum Kern aller Dinge. Und wenn es jetzt noch mancherlei Oberflächliches und Wertloses im Betrieb unsrer Anstalt gibt, so hat es seine Ursache in dem Mißtrauen gegen den Geist, das uns noch immer anhaftet, in der unausrottbaren Überzeugung von unsrer eigenen Wichtigkeit, in der Gewohnheit, die Ursache unserer Fehlschläge anderswo als bei uns zu suchen, und in dem Bestreben, alle Lockerheit und Schlaffheit in unsrer Arbeit dadurch wieder gutzumachen, daß wir die Schrauben der Organisation fester anziehen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, daß da, wo der Eifer, andere zu belehren, allzu groß ist, besonders wenn es sich um geistige Dinge handelt, das Ergebnis dürftig und nicht ganz wahr ist. Alle Heuchelei und Selbsttäuschung bei unsern religiösen Überzeugungen und Übungen sind die Folge von dem Übereifer geistlicher Mentoren. Auf geistigem Gebiet ist Erwerben und Spenden eins; wie die Lampe andern Licht gibt, sobald sie selbst leuchtet. Wenn ein Mensch es zu seinem Beruf macht, seinen Mitmenschen Gott zu predigen, so wird er viel mehr Staub aufwirbeln, als zur Wahrheit führen. Religion läßt sich nicht in der Form von Unterricht mitteilen, sondern nur durch religiöses Leben selbst. So bewährt sich das Ideal der Waldkolonie jener Gottsucher auch heute noch als die wahre Schule religiösen Lebens. Religion ist nicht etwas, was man in Stücke zerlegen und in bestimmten Wochen- oder Tagesrationen austeilen kann als eins der verschiedenen Fächer des Schulprogramms. Sie ist die Wahrheit unsres ganzen Seins, das Bewußtsein unsrer persönlichen Beziehung zum Unendlichen; sie ist der wahre Schwerpunkt unsres Lebens. Sie kann uns in unsrer Kindheit zuteil werden, wenn wir ganz an einem Orte leben, wo die Wahrheit der geistigen Welt nicht durch eine Menge von Notwendigkeiten verdunkelt wird, die sich Bedeutung anmaßen; wo das Leben einfach ist und reich an Muße, an Raum und reiner Luft und an dem tiefen Frieden der Natur, und wo die Menschen in festem Glauben den Blick auf das Ewige gerichtet haben.
Nun wird man mich fragen, ob ich in meiner Schule das Ideal erreicht habe. Ich muß darauf antworten, daß die Erreichung unsrer höchsten Ideale sich schwer nach äußern Maßstäben messen läßt. Ihre Wirkung läßt sich nicht gleich an Resultaten nachweisen. Wir tragen in unsrer Einsiedelei den Ungleichheiten und Mannigfaltigkeiten des menschlichen Lebens in vollem Maße Rechnung. Wir versuchen nie, eine Art äußere Gleichförmigkeit zu erzielen, indem wir die Verschiedenheiten der Anlage und Erziehung unsrer Schüler auszurotten suchen. Einige von uns gehören zur Sekte des Brāhma Samādsch, einige zu andern Hindu-Sekten, und einige von uns sind Christen. Da wir uns nicht mit Bekenntnissen und Dogmen beschäftigen, entstehen aus der Verschiedenheit unsres religiösen Glaubens durchaus keine Schwierigkeiten. Auch weiß ich, daß das Gefühl von Ehrfurcht für das Ideal dieser Schule und für das Leben, das wir hier führen, unter denen, die sich in dieser Einsiedelei versammelt haben, an Ernst und Tiefe sehr verschieden ist. Ich weiß, daß unsre Begeisterung für ein höheres Leben doch noch immer nicht weit hinausgekommen ist über unser Trachten nach weltlichen Gütern und weltlichem Ruhm. Und doch bin ich vollkommen gewiß und habe zahlreiche Beweise dafür, daß das Ideal unsrer Einsiedelei von Tag zu Tag immer mehr in unsrer Natur Wurzel faßt. Ohne daß wir es merken, werden die Saiten unsres Lebens zu immer reinerem, seelenvollerem Klang gestimmt. Was es auch war, das uns zuerst hierher führte, durch alle Disharmonie tönt doch unaufhörlich der Ruf: śāntam, śivam, advaitam — du Gott des Friedens, Allgütiger, Einziger! Die Luft scheint hier von der Stimme des Unendlichen erfüllt, die dem Frieden des frühen Morgens und der Stille der Nacht tiefen Sinn gibt und durch die weißen Scharen von shiuli-Blumen im Herbst und mālatī-Blumen im Sommer das Evangelium von der Schönheit predigt, die anbetend sich selbst als Opfer darbringt.
Es ist schwer für die, die nicht Inder sind, sich klar zu machen, welche Vorstellungen sich alle mit dem Wort āśrama, Waldheiligtum, verbinden. Denn es blühte wie die Lotusblume in Indien unter einem Himmel, der freigebig ist mit Sonnenlicht und Sternenglanz. Indiens Klima ruft uns ins Freie; die Stimme seiner mächtigen Ströme ertönt in feierlichem Gesang; die endlose Weite seiner Ebenen umgibt unsre Heimstätten mit dem Schweigen einer andern Welt; die Sonne steigt am Rand der grünen Erde auf wie eine Opferflamme, die das Unsichtbare auf dem Altar des Unbekannten entzündet, und sie steigt am Abend im Westen herab wie ein prächtiges Freudenfeuer, mit dem die Natur das Ewige begrüßt. In Indien ist der Schatten der Bäume gastlich, der Staub der Erde streckt seine braunen Arme nach uns aus, die Luft schlägt liebend ihren warmen Mantel um uns. Das sind die unwandelbaren Tatsachen, die immer wieder zu unsrer Seele sprechen, und daher empfinden wir es als Indiens Aufgabe, durch diese Verbundenheit mit der Seele der Welt die menschliche Seele als eins mit der göttlichen Seele zu erkennen. Diese Aufgabe hat in den Waldschulen der alten Zeit ihre natürliche Form gefunden. Und sie treibt uns an, das Unendliche in allen Gestalten der Schöpfung, in den Beziehungen menschlicher Liebe zu suchen; es zu fühlen in der Luft, die wir atmen, in dem Licht, dem wir unsre Augen öffnen, im Wasser, in dem wir baden, in der Erde, auf der wir leben und sterben. Daher weiß ich — und weiß es aus eigener Erfahrung —, daß die Schüler und Lehrer, die sich in dieser Einsiedelei zusammengefunden haben, an Freiheit des Geistes täglich wachsen und immer mehr eins werden mit dem Unendlichen, nicht durch irgendwelchen Unterricht oder äußere Übungen, sondern kraft der unsichtbaren geistigen Atmosphäre, die diesen Ort umgibt, und des Andenkens an einen frommen Mann, der hier in inniger Gemeinschaft mit Gott lebte.
Ich hoffe, es ist mir gelungen, darzulegen, wie das bewußte Streben, das mich leitete, als ich meine Schule in der Einsiedelei gründete, allmählich seine Selbständigkeit verlor und eins wurde mit dem Streben, das die Seele dieses Ortes ist. Mit einem Wort: mein Werk erhielt seine Seele durch den Geist der Einsiedelei. Aber diese Seele hat ohne Zweifel ihre äußere Gestalt in der Einrichtung der Schule. Und ich habe alle diese Jahre hindurch versucht, in dem Lehrsystem dieser Schule meine Erziehungstheorie zu verwirklichen, die sich auf meine Erfahrung von der Kindesseele gründet.
Ich glaube, wie ich schon vorher andeutete, daß das unbewußte Empfinden bei den Kindern viel tätiger ist als das bewußte Denken. Eine große Menge der wichtigsten Lehren ist uns durch jenes vermittelt. Die Erfahrungen zahlloser Generationen sind uns durch seine Wirksamkeit in Fleisch und Blut übergegangen, nicht nur ohne uns zu ermüden, sondern so, daß sie uns froh machten. Diese unterbewußte Fähigkeit des Gewahrwerdens ist ganz eins mit unserm Leben. Sie ist nicht wie eine Laterne, die man von außen anzündet und putzt, sondern wie das Licht, das der Glühwurm durch die Ausübung seiner Lebensfunktionen erzeugt.
Zu meinem Glück wuchs ich in einer Familie auf, wo der Sinn für Literatur, Musik und Kunst instinktiv geworden war. Meine Brüder und Vettern lebten im freien Reich der Gedanken, und die meisten von ihnen hatten natürliche künstlerische Anlagen. Durch solche Umgebung angeregt, begann ich früh zu denken und zu träumen und meine Gedanken zum Ausdruck zu bringen. In bezug auf religiöse oder soziale Anschauungen war unsre Familie frei von aller Konvention, da sie wegen ihrer Abweichung von orthodoxen Glaubenslehren und Sitten von der Gesellschaft in den Bann getan war. Dies machte uns furchtlos in unsrer geistigen Freiheit, und wir wagten neue Versuche auf allen Gebieten des Lebens. So war die Erziehung, die ich in meiner frühesten Kindheit hatte, Freiheit und Freude in der Übung meiner geistigen und künstlerischen Kräfte. Und weil dies meinem Geist lebhaft zum Bewußtsein brachte, wo sein natürlicher Nährboden war, wurde die Schleifmühle des Schulbetriebes so unerträglich für mich.
Diese Erfahrung aus meiner frühen Kindheit war alles, was ich an Schulerfahrung hatte, als ich an mein Unternehmen ging. Ich fühlte, daß das Wichtigste und Notwendigste nicht die äußere Lehrmethode, sondern der lebendige Odem der Kultur selbst war. Zum Glück für mich gewann Satish Chandra Roy, ein hochbegabter junger Student, der sich auf sein Staatsexamen vorbereitete, lebhaftes Interesse für meine Schule und machte es sich zur Lebensaufgabe, meine Idee auszuführen. Er war erst neunzehn Jahre alt, aber ein Mensch von hohem Geistesfluge, mit einer für alles Große und Schöne wunderbar empfänglichen Seele. Er war ein Dichter, der sicher unter den Unsterblichen der Weltliteratur seinen Platz gefunden hätte, wenn er am Leben geblieben wäre; aber er starb schon mit zwanzig Jahren und konnte so unsrer Schule seine Kraft nur ein kurzes Jahr lang widmen. Bei ihm hatten die Knaben nie das Gefühl, auf ihr Unterrichtsfach beschränkt zu sein, sondern es war, als öffnete er ihnen alle Tore der Welt. Mit ihm gingen sie in den Wald, wenn im Frühling die Salbäume in voller Blüte standen; dann deklamierte er ihnen, ganz berauscht von Begeisterung, seine Lieblingsgedichte. Er las ihnen Shakespeare und selbst Browning — denn er war ein großer Verehrer Brownings — und erläuterte ihnen mit wunderbarer Kraft des Ausdrucks die Dichtungen in bengalischer Sprache. Niemals zweifelte er an der Verständnisfähigkeit der Knaben, er sprach und las ihnen über jeden Gegenstand, der ihn selbst interessierte. Er wußte, daß es durchaus nicht nötig war, daß die Schüler alles wörtlich und genau verstanden, sondern daß ihr Geist aufgerüttelt und ihre Seelen geweckt wurden, und dies gelang ihm immer. Er war nicht, wie andre Lehrer, ein bloßer Vermittler von Bücherwissen. Er gestaltete seinen Unterricht persönlich, er schöpfte aus seiner eigenen Tiefe, und daher war das, was er den Schülern bot, lebendige Nahrung, die die lebendige menschliche Natur sich leicht aneignet. Der wahre Grund seines Erfolges war seine intensive Teilnahme an dem Leben, an den Ideen, an allem um ihn her, vor allem an den Knaben, die mit ihm in Berührung kamen. Er schöpfte seine Begeisterung nicht aus Büchern, sondern aus der unmittelbaren Berührung seiner empfänglichen Seele mit der Welt. Der Wechsel der Jahreszeiten hatte auf ihn dieselbe Wirkung wie auf die Pflanzen. Er schien in seinem Blut die unsichtbaren Boten der Natur zu spüren, die immer durch den Weltenraum eilen, in der Luft schweben, am Himmel schimmern und aus den Wurzeln der Grashalme aus der Erde herauftönen. Seine Literaturstudien hatten nicht den Modergeruch der Bibliothek an sich. Er hatte die Gabe, die Ideen so greifbar deutlich und lebendig vor sich zu sehen, wie er seine Freunde sah.
So hatten die Knaben unsrer Schule das seltene Glück, ihren Unterricht von einem lebendigen Lehrer und nicht aus Büchern zu erhalten. Haben nicht unsre Bücher, wie die meisten Dinge des täglichen Gebrauchs, sich zwischen uns und unsre Welt gestellt? Wir haben uns gewöhnt, die Fenster unsres Geistes mit ihren Seiten zu verdecken und Bücherphrasen als Pflaster auf unsre geistige Haut zu kleben, so daß sie für jede direkte Berührung der Wahrheit unempfindlich geworden ist. Wir haben uns aus einer ganzen Welt von Bücherweisheit eine Festung gebaut mit hohen Ringmauern, wohinter wir uns verschanzt haben und vor der Berührung mit Gottes Schöpfung sicher sind. Gewiß würde es töricht sein, den Wert von Büchern im allgemeinen zu bestreiten. Aber man muß auch zu gleicher Zeit zugeben, daß Bücher ihre Grenzen und ihre Gefahren haben. Jedenfalls sollten den Kindern in den ersten Jahren ihrer Erziehung die Wahrheiten, die sie zu lernen haben, auf natürlichem Wege, das heißt durch die Menschen und die Dinge selbst vermittelt werden.