„Du scheinst auf meinen bewußten Willen grade nicht viel Wert zu legen.“

Er ließ sie los. „Schockschwerenot! nun werde gar noch empfindlich!“

„Nun, nun“ — begütigte sie sogleich; und wieder dies huschende Lächeln.

„Na, was lachst du denn in einem fort!“

„Ich?“ Sie sah ihn groß und ruhig an.

Da flog die Tür auf. „Hater! ich habe beide Hände voll Sonne!“ kam das Ungestümchen hereingewirbelt. Wie ihr die blonden Lockenfäden um die heißdunkeln Augen hingen! und um das merkwürdige Trotznäschen! „Sieh mal, Mutter!“ öffnete sie die Fäustchen.

„Willst du morgen mit Hater zu Ovater fahren?“ fragte die Mutter.

„Nein!“ fuhr das Näschen in die Höh.

„Aber Ovater wird sich so freuen, und die liebe Omama!“