[132] Statistische Resultate aus der Untersuchung von 3000 Schwangeren. Christiania 1866.

[133] Nach Ahlfeld (Monatsschrift für Geburtsk. XXXIV, 180) werden die Kindesbewegungen durchschnittlich am 132·77. Tage gefühlt, und zwar bei Erstgebärenden später (am 137·46. Tage) als bei Mehrgebärenden (am 130·73.).

[134] März, pag. 75 und November, pag. 354.

[135] Kritische Zusammenstellung älterer Angaben vide Casper-Liman, l. c. 230 ff.

[136] Monthly Journ. Juli 1853. — Schmidt’s Jahrb. 1853, II, 228.

[137] Arch. f. Gyn. 1872, III, pag. 456; v. auch Cohnstein, „Ueber Prädilectionszeiten der Schwangerschaft“. Ibid. XV, 220.

[138] Olshausen (Zeitschr. f. Geburtsh. 1889, XVI, pag. 202 und 207) verlangt, dass mindestens 310 Tage festgesetzt werden sollten, und daneben die Zulässigkeit des Wahrscheinlichkeitsbeweises einer 320tägigen Schwangerschaftsdauer.

[139] In einem von Rosenfeld (Wiener med. Presse. 1885, Nr. 34) mitgetheilten Falle von Spätgeburt (letzte Menstruation 10. Februar, Entbindung am 16. December) war das neugeborene Kind 59 Cm. lang und 5920 Grm. schwer, im Falle Bensinger’s (11monatliche Gravidität, Centralbl. f. Gyn. 1893, Nr. 35) betrug die Länge 58 Cm. und das Gewicht 6 Kgrm.

[140] Lobstein (Kopp’s Jahrb. 1810, IX, pag. 282) fand bei einem angeblich am 300. Tage geborenen Kinde sechs Schneidezähne in den Kiefern. Nach Dumur („Des dents dans les questions médico-légales“; Lyon 1882) kamen unter 17.578 Neugeborenen der Pariser Maternité nur drei Kinder mit Zähnen zur Welt.

[141] Bayr. med. Correspondenzblatt. 1844, Nr. 23 und 24.