[481] 1836, pag. 235 und 1837, pag. 280, 1840, Ergänzungsheft 203.

[482] 8monatliches Kind. Schmidt’s Jahrb. 1846, L, 235.

[483] Deutsches Arch. f. klin. Med. VI, 398.

[484] Virchow’s Archiv. 1867, XXXVIII, 135; 1868, XLIV, 472; „Geschwülste“, II, 469.

[485] Klebs, Path. Anat. 658. Ferner Schmidt’s Jahrb. 1856, II, 313.

[486] Winter (l. c.), Eckervogt (Zeitschr. f. Medicinalb. 1892, pag. 269), Olshausen und Pistor, Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. 1892, IV, Suppl. 1.

[487] Montali (Virchow’s Jahrb. 1887, I, 521 und 1890, I, 503) hat dieses durch Versuche constatirt und gefunden, dass dabei Berstungen der Alveolen zu Stande kommen, die sich nicht finden, wenn luftleere Lungen, respective todt geborene Kinder der Hitze ausgesetzt worden waren.

[488] „Ueber das Verhalten der Paukenhöhle beim Fötus und beim Neugeborenen.“ Arch. f. Heilk. 1873, XIV, pag. 97. Vide ferner: E. Hofmann, Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. 1873, XIX, pag. 236 u. 253; Wreden, Ibid. 1874, XXI, pag. 208; Blumenstok, Wiener med. Wochenschr. 1875, Nr. 40 u. ff.; Liman, l. c. 905; Ogston, Med. Centralbl. 1876, pag. 144 u. Moldenhauer, Ibid. 905; H. Schmaltz, Arch. d. Heilk. XVIII, pag. 251; Tröltsch, Lehrb. d. Ohrenhk. 1877, 6. Aufl., pag. 170 u. ff.; Lesser, Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. XXX, 26.

[489] „Das Schleimhautpolster der Paukenhöhle beim Fötus und Neugeborenen und die Wreden-Wendt’sche Ohrenprobe.“ Wiener med. Blätter. 1883, Nr. 26–34. Brieflicher Mittheilung Prof. Kotelewski’s zufolge ist auch Med. Stud. J. Putermann in einer 1881 an der Warschauer medicinischen Facultät gekrönten Preisschrift zu gleichen Resultaten wie Hněvkovský gelangt.

[490] Einen Fall, in welchem die Mutter behauptete, sofort nach der heimlichen Entbindung das Kind gesäugt und dann erst getödtet zu haben, theilt Goeze mit (Vierteljahrschr. f. gerichtl. Med. 1875, XXII, pag. 262). In einem anderen von uns obducirten Falle hatte die Mutter das heimlich, angeblich todtgeborene Kind vorläufig in einem Kasten verborgen, nach einigen Stunden gewaschen, ihm die vorbereitete Kinderwäsche angezogen und dann dasselbe im Keller vergraben, wo es nach einer Woche aufgefunden und der Bekleidung wegen für ein Kind gehalten wurde, welches schon einige Tage gelebt hatte.