jetzt eigentlich ebenso in meiner Hand wie das der Briten!“

Er sah nicht, daß die Augen der Sängerin sich geweitet hatten. Sah nicht, daß sie ihn mit den Blicken förmlich verschlang! Er setzte das Sektglas an die Lippen und trank es aus auf einen einzigen Zug . . .

Miß Happy begann ein anderes Thema. Sie sprach von dem und jenem, bis John Crofton sich endlich erheben wollte. Aber es ging nicht. Seine Glieder waren wie Blei, sein Atem ging schwer, und so krampfhaft er auch die Augen zu öffnen versuchte, ebenso unwiderstehlich fielen sie ihm zu.

„Also du trägst die Entwürfe bei dir!“ meinte Miß Happy plötzlich, indem sie wieder auf das alte Thema zurückkam. Mit einem Blick, in dem sich nicht die geringste Teilnahme spiegelte, der so kalt war wie Eis, beobachtete sie die vergeblichen Anstrengungen ihres Freundes, der Betäubung zu entgehen.

Die Worte der Sängerin drangen wie aus weiter Ferne an sein Ohr. Ohne bei klarer Besinnung zu sein, entgegnete er dumpf:

„Ja, ja, so ist es! Aber ich möchte mich jetzt — ich möchte mich — entfern —“

Er konnte das Wort nicht aussprechen. Die Hände, die sich gegen einen Stuhl gestützt hatten, fielen schlaff herab, und John sank in das große Eisbärenfell.

In diesem Augenblick tönte hastiges Klopfen an der Tür. Der Inspizient steckte den Kopf herein und rief:

„Schnell, es ist die höchste Zeit, Miß Head-Divina! Ihr Stichwort fällt in einer Minute!“

Sie nickte lächelnd und drückte auf eine zweite Klingel. Augenblicklich stürzte der Groom herbei.