258. Darin stimmen beide, der idealistische und der realistische Idealismus, mit einander überein, dass der Schein als wirklicher eine Ursache und zwar ein Wirkliches zur Ursache haben müsse; aber darin gehen sie beide aus einander, dass der erstere diese Ursache innerhalb, der andere dieselbe ausserhalb des Bewusstseins sucht. Der „Jude Kant’s”, Salomon Maimon, war es, der zuerst die Bemerkung machte, dass die Annahme des Dings an sich von Seite Kant’s auf einem Fehlschluss beruhe. Wenn der Satz, dass jede Wirkung eine Ursache haben müsse, wie die kritische Organisation des Erkenntnissvermögens lehrt, nichts anderes ist als eine dem vorstellenden Subject, und zwar dessen Verstande innewohnende Urtheilsform, so folgt, dass das Subject zwar niemals umhin kann, wo es eine Erscheinung als Wirkung betrachtet, eine Ursache derselben vorauszusetzen, dass aber daraus, dass das Subject durch die Natur seines Erkenntnissvermögens zu diesem Vorgang gezwungen ist, auf keine Weise gefolgert werden darf, dass eine derartige Ursache auch wirklich vorhanden sei. Wenn daher Kant aus der Existenz der Empfindungen auf die nothwendige Existenz des Dings an sich als deren Ursache schliesse, so begehe derselbe eine mit seinen eigenen Principien im Widerspruch stehende Erschleichung, indem aus den letzteren keineswegs die Existenz des Objects, sondern höchstens für das Subject die Nothwendigkeit sich ableiten lasse, ein solches vorauszusetzen. Als Fichte’s Wissenschaftslehre mit der Behauptung hervortrat, dass Kant durch die Zulassung des Dings an sich als Ursache des Stoffs der phänomenalen Welt mit sich selbst in unhaltbaren Widerspruch gerathe, war ihm jener mit der gleichen schon vorangegangen. Fichte aber war es, welcher aus obigem Selbstwiderspruch zuerst die Folgerung zog, dass die Annahme der Existenz eines Dings an sich als eines vom Träger des im Bewusstsein wirklichen Scheins unterschiedenen Wirklichen gänzlich fallen gelassen d. h. dass der realistische Factor des Transcendentalidealismus, das Object, welches scheint, entfernt werden müsse.
259. Nach dem Verschwinden des realistischen bleibt von den beiden Factoren, durch deren Zusammenwirken die phänomenale Welt des transcendentalen Idealismus entsteht, nur der idealistische Factor, nach der Entfernung des Objects, welches scheint, von den beiden Wirklichen, deren gemeinsames Product die Welt des Bewusstseins ist, nur das Subject, welchem scheint, übrig, geht der transcendentale Idealismus in einen solchen des Subjects (subjectiver Idealismus) über. Statt zweier Wirklicher, welche die Basis des transcendentalen Idealismus bilden, hat der subjective Idealismus zu seinem Substrat ein einziges Wirkliches, welches zugleich die Rolle des idealistischen und des realistischen Factors der phänomenalen Welt übernimmt d. h. der phänomenalen Welt nicht nur (wie der erste) die Form gibt, sondern auch (wie der letztere) den erforderlichen Stoff (das sinnliche Empfindungsmaterial) selbst erzeugt. Während daher im transcendentalen Idealismus der Träger des Scheins, das wirkliche Subject, gegen die Ursache desselben, das wirkliche Object, sich leidend, letzteres gegen ersteres sich thätig verhält, stellt derselbe im subjectiven Idealismus als Träger (Subject) zugleich die Ursache (Object) des Scheins in einem identischen Wirklichen dar, verhält sich das nämliche Wirkliche zugleich als Subject leidend gegen sich selbst als Object und thätig als Object gegen sich selbst als Subject d. h. als Subject-Object. Den Anstoss, welchen im transcendentalen Idealismus das Subject vom Object empfing, um Empfindung d. i. Material der phänomenalen Welt im Bewusstsein hervortreten zu lassen, empfängt dasselbe nunmehr nicht von einem von ihm unterschiedenen Andern, sondern von sich selbst. Das von ihm unterschiedene Andere (Object), welches der transcendentale Idealismus noch als ein wirklich Anderes (d. i. als ein anderes Wirkliches) ansah, ist in den Augen des subjectiven Idealismus nur mehr ein scheinbar Anderes, in Wirklichkeit kein Anderes als das Subject, welches das erste und einzige Wirkliche zugleich ist. Dasselbe, insofern es die Rolle des wirklichen realistischen Factors, des Objects, spielt, producirt nicht blos sämmtlichen Stoff der phänomenalen Welt, sondern es schafft auch den Schein, als sei dieser Stoff durch ein Anderes als es selbst d. h. es schafft den Schein eines realen Objects, welches den Stoff der phänomenalen Welt producirt. Letzterer, als vom Subject geschaffener Schein eines von diesem unterschiedenen Objects und daher dieses selbst, ist sonach in der That nichts weiter als eine Schöpfung d. i. eine durch einen Setzungsact des Subjects entstandene und daher von diesem abhängige Setzung desselben, eine Fiction, aber nichts Wirkliches. Wird diese seine fictive Natur vorübergehend verkannt, der Schein eines Objects für dessen Wirklichkeit genommen, das scheinbare Object, als ob es ein Wirkliches wäre, dem Subject entgegengesetzt, so muss diese Täuschung, welche, weil das Subject das einzige Wirkliche ist, nur eine Selbsttäuschung des Subjects sein kann, einmal ein Ende nehmen, das scheinbare Object als blosser Schein eines Objects erkannt und das vermeintlich vom Subject unterschiedene, als von ihm unabhängig wirklich bestehendes gedachte Object als von ihm abhängiges und nur durch dessen eigene Setzung entstandenes vom Subjecte zurückgenommen werden.
260. Setzung des Objects durch das Subject, Verkennung des scheinbaren Objects, indem dasselbe für wirklich gehalten wird, und Wiedererkennung des fälschlich für wirklich gehaltenen Objects als eines nur scheinbar vom Subject Verschiedenen sind die drei Momente, in welchen die innere Entwickelungsgeschichte des einzigen Wirklichen, welches der subjective Idealismus stehen gelassen hat, des Trägers des Scheins im Bewusstsein sich vollzieht. Dieselbe stellt gleichsam den Fortschritt einer dramatischen Handlung dar, in welcher das ursprünglich Geschehene durch den Schein des Gegentheils vorübergehend verdunkelt und am Schlusse aus der Verdunkelung wieder hergestellt wird. Wie in der letzteren das wirklich Geschehene vor dem Beginn d. i. ausserhalb der sichtbaren Handlung gelegen, also der Kenntniss des Zuschauers anfänglich entzogen ist, so liegt im obigen Process innerhalb des Bewusstseins das wirklich Geschehene, die Setzung des scheinbaren Objects durch das Subject, vor dem Beginn d. i. ausserhalb des erwachten Bewusstseins und bleibt auf diese Weise der Kenntniss des Subjects d. i. dessen eigenem Bewusstsein über sich selbst verborgen. Aus ersterem folgt, dass beim Beginne des Dramas die sichtbare Handlung das Gegentheil dessen zeigt, was wirklich geschehen ist; aus dem letzteren folgt, dass beim Erwachen des Bewusstseins der Inhalt desselben das Gegentheil dessen aufweist, was wirklich der Fall ist; jene stellt das Geschehene als nicht geschehen, diese stellt das vom Subject gesetzte Object als nicht gesetzt durch das Subject dar. Die schliessliche Lösung erfolgt, wie in der dramatischen Handlung durch die Aufhellung des Geschehenen, so in obigem Bewusstseinsprocess durch die Selbstaufhellung d. i. durch das Bewusstwerden des Subjects über sich selbst und seine eigene Setzung des Objects, d. i. durch das Selbstbewusstsein.
261. Dieses Subject, das einzige Wirkliche und folglich Wirkende ist es, welches der Urheber der Wissenschaftslehre das „Ich” genannt und dessen in den drei auf einander folgenden Stufen der Thesis, Antithesis und Synthesis sich entwickelnde Natur derselbe als niemals rastendes Thun (d. i. unablässiges Wirken) bezeichnet hat. Dasselbe setzt im Lauf seiner Entwickelung sein eigenes Gegentheil, das Nicht-Ich, und nimmt es im Verfolge derselben als von ihm selbst gesetztes d. h. als Ich in sich wieder zurück. Der erste Theil dieses Processes, welcher sich vor dem Bewusstwerden vollzieht, stellt die bewusstlose d. i. die Naturseite (Nachtseite) der Entwickelung des Ich, der zweite Theil desselben, weil er sich bei Bewusstsein vollzieht, stellt die bewusste d. i. die Geistesseite (Tagseite) derselben und, da das Ich das einzige Wirkliche ist, jener Abschnitt zugleich die Entwickelung des Wirklichen als eines bewusstlosen d. i. als Natur, dieser jene des nämlichen Wirklichen als eines bewussten d. i. als Geist dar. Die Gliederung der gesammten Wissenschaft vom Wirklichen vom Standpunkt des subjectiven Idealismus aus in eine solche vom Ich als Natur (Naturphilosophie) und vom Ich als Geist (Geistesphilosophie), aber auch die Möglichkeit einer solchen, welche beide Seiten der Entwickelung des Ich als Entwickelungsseiten eines und des nämlichen Ich, als identisch betrachtet (Identitätsphilosophie), so wie einer weitern, welche die Betrachtung des Entwickelungsgesetzes des Ich als eines nicht nur selbst innerlich nothwendigen, sondern diese Entwickelung nothwendig fordernden, der Betrachtung des wirklichen Entwickelungsganges desselben als Natur und Geist voranstellt (Dialektik, metaphysische Logik) ist dadurch vorgezeichnet.
262. Je nachdem das Ich als Wirkliches (agens), oder als blosser Infinitiv, als Wirken (agere) bestimmt, das erstere entweder als endliches oder als unendliches (absolutes) Ich aufgefasst wird, gliedert sich der Idealismus des Subjects in die drei Stufen des (im engeren Sinn sogenannten) subjectiven Idealismus (Fichte), absoluten Idealismus (Schelling) und Panlogismus (Hegel). Jener besteht darin, dass als einziges Wirkliches ein endliches Ich (das transcendentale Subject); der zweite darin, dass als einziges Wirkliches ein absolutes Ich (die Gottheit, das absolute Subject); der dritte darin, dass als einziges Wirkliches das unpersönliche Wirken und zwar, da das einzige Wirkliche des Idealismus das vorstellende (denkende) Subject ist, das unpersönliche Denken, die Vernunft angesehen wird. Die Entwickelungsgeschichte des ersten d. i. der Inhalt der gesammten Wissenschaft stellt den Bewusstseinsprocess dar, mittels dessen das endliche Ich zum Bewusstsein seiner selbst, zum Selbstbewusstsein gelangt d. i. Geist wird. Jene des zweiten macht den immanenten Entwickelungsprocess aus, mittels dessen das absolute Subject durch die vorläufigen Phasen der Natur- und der Weltgeschichte hindurch zum Bewusstsein seiner selbst d. i. zum Bewusstsein seiner Göttlichkeit, zum absoluten Bewusstsein gelangt d. i. absoluter Geist, Gott wird. („Am Ende der Weltgeschichte”, sagte Schelling, „wird Gott sein”.) Der Panlogismus endlich repräsentirt den dialektischen Process, mittels dessen die unpersönliche (objective) Vernunft (die logische Idee) durch ihr Gegentheil, das vernunftlose Sein (die Natur), hindurch zur persönlichen (subjectiven) Vernunft (zum absoluten Geiste) wird. („Aufgabe der Philosophie ist”, sagte Hegel, „die Substanz zum Subjecte zu machen”.)
263. Alle drei Formen des Idealismus des Subjects kommen darin überein, das Wirkliche sei, aber auch, dass nur ein Einziges wirklich sei. Wird daher dieses als einziges Wirkliches von einem Widerspruch betroffen, welcher entweder verhindert, dasselbe überhaupt anzunehmen, oder doch hindert, dasselbe als wirklich gelten zu lassen, so werden sämmtliche Formen jenes Idealismus von demselben zugleich betroffen. Derselbe ging von dem Satze aus, dass der Schluss des transcendentalen Idealismus von dem Schein als Wirkung auf ein Object als Ursache desselben ein Selbstwiderspruch sei, aus dem Grunde, weil die Folgerung von der Wirkung auf die Ursache nur eine Urtheilsform des Verstandes, und daher die Consequenz, dass der Schein im Bewusstsein eine Ursache haben müsse, zwar für den Verstand unvermeidlich, aber darum nichts weniger als (objectiv) giltig sei. Gleichwol hat diese Einsicht, wenn sie den Namen verdient, den Idealismus nicht gehindert, von der Thatsache des im Bewusstsein schwebenden Scheins auf eine erzeugende Ursache desselben zurückzuschliessen, nur mit dem Unterschied, dass er dieselbe nicht ausserhalb des Bewusstseins (in ein Object), sondern in den Träger des Bewusstseins (in das Subject) verlegt d. h. dieses selbst zur Ursache des Scheines macht. Wenn nun, wie der Idealismus behauptet, der Schluss von der Wirkung auf eine Ursache als blosse Verstandesform überhaupt unberechtigt ist, so ist der Schluss von der Wirkung auf eine innerhalb des Bewusstseins gelegene, sogenannte innere Ursache mindestens ebenso unberechtigt, wie jener von der Wirkung auf eine ausserhalb des Bewusstseins gelegene, sogenannte äussere Ursache. Der subjective Idealismus hat daher von diesem Gesichtspunkt aus ebensowenig das Recht, das Subject als Wirkliches, wie der objective Idealismus seiner Meinung nach ein solches besitzt, ein vom Subject unterschiedenes Object als Wirkliches anzunehmen.
264. Wie man sieht, hat der Idealismus des Subjects, der gewöhnlich kurzweg mit dem Namen Idealismus bezeichnet wird, in diesem Punkt dem Idealismus des Objects, kurzweg Realismus genannt, nichts vorzuwerfen. Derselbe hat nicht nur nicht mehr und nicht weniger ein Recht, als erzeugende Ursache des Scheins ein Wirkliches, er hat überdies, was bedenklicher ist, kein Recht, das von ihm angenommene Wirkliche als wirklich anzunehmen. Letztere Annahme fällt, wenn dasjenige, was als wirklich gedacht werden soll, mit einer Eigenschaft behaftet ist, welche verhindert, dasselbe als wirklich zu denken. Dieser Fall tritt aber ein, wenn dasjenige, was als wirklich gedacht werden soll, in sich einen Widerspruch einschliesst. So gewiss aus dem Umstand, dass ein als wirklich zu Denkendes keinen Widerspruch einschliesst, nur geschlossen werden kann, dass es möglich, keineswegs, dass es wirklich sei, so gewiss muss aus dem Umstand, dass ein als wirklich zu Denkendes in sich einen Widerspruch enthält, die Folgerung gezogen werden, dass dasselbe unmöglich d. i. auf keine Weise je wirklich sei. Das einzige Wirkliche des Idealismus, das Ich, nun soll in der Weise gedacht werden, dass dasselbe zugleich sein eigenes Object und sein eigenes Subject sei, den Stoff seiner phänomenalen Welt zugleich empfange und erzeuge, also zugleich gegen sich selbst als Leidendes und auf sich selbst als Thätiges sich verhalte d. h. es soll so gedacht werden, dass es zugleich seine eigene Ursache und seine eigene Wirkung (causa sui), also dass es im strengsten logischen Sinn des Wortes Entgegengesetztes d. i. sich unter einander Ausschliessendes zugleich und als jedes von beiden sein eigenes Gegentheil, um es mit einem Wort zu sagen, der lebendige Widerspruch sei. Ein solcher aber kann nicht als wirklich gedacht werden.
265. Auch dann nicht, wenn die Erfahrung ihn zu bestätigen scheint. Die Thatsache, welche der Idealismus anzuführen liebt, um durch dieselbe zu erweisen, dass ein sich zugleich als Thätiges und Leidendes Verhaltendes, eine causa sui, wirklich, und daher, was auch die Logik dagegen einwenden möge, möglich sei, ist das Phänomen des Selbstbewusstseins. Dasselbe, so schliesst der Idealismus, als factisches Bewusstsein des Selbst von sich selbst, ist thatsächlich Subject und Object, Leidendes und Thätiges, Ursache und Wirkung zugleich: das Ich stellt sich vor und das Ich stellt sich vor. Als jenes ist es das Vorstellende (Subject), als dieses das Vorgestellte (Object), als beider Identität ist das Ich Vorstellendes und Vorgestelltes zugleich (Subject-Object). Durch diese unbestreitbar scheinende psychologische Thatsache, d. i. durch die Wirklichkeit eines im logischen Sinn mit einem inneren Widerspruch Behafteten ist nach der Meinung des Idealismus die Möglichkeit, ein in sich Widersprechendes als wirklich zu denken, erwiesen; der Einspruch der Logik, dass Widersprechendes nicht als wirklich gedacht werden könne, abgewiesen.
266. Gegenüber dem Canon: a non posse valet conclusio ad non esse, geht der Idealismus von dem entgegengesetzten aus: ab esse valet conclusio ad posse. Die Richtigkeit seiner Folgerung hängt von dem Umstande ab, ob und dass die angebliche Thatsache des Selbstbewusstseins wirklich eine Thatsache, oder, was eben so viel ist, ob und dass die Behauptung, das Ich stelle sich vor, auf einer wirklichen Erfahrung oder auf einer blossen Einbildung beruhe. Die Thatsache, welche den Widerspruch zu stürzen bestimmt ist, darf nicht selbst wieder auf einen Widerspruch sich stützen. Dieselbe muss, um gegen die Einrede der Logik Stand zu halten, eine selbst widerspruchsfreie, evidente, nicht nichtanzuerkennende Thatsache sein.
267. Es fehlt viel, dass die sogenannte Thatsache des Selbstbewusstseins dieser Forderung genügte. Wenn, wie der Idealismus einräumt, das Phänomen des Selbstbewusstseins nichts weiteres in sich schliesst als das „Sich sich Vorstellen” (se sibi repraesentare) des Ichs, so enthält das Sich (se) abermals nichts anderes als das Ich d. h. das Sich sich Vorstellen, das Sich (se) in diesem aber das nämliche „Sich sich Vorstellen” zum dritten, und das sich darin wiederholende Sich dasselbe zum vierten Male u. s. f., d. h. es entsteht ein regressus in infinitum. Das Ich erweist sich als eine mit der Forderung, eine unendliche Reihe vorzustellen, behaftete, demnach als eine im wirklichen Vorstellen schlechthin unvollendbare Vorstellung d. h. als eine solche, die niemals Thatsache d. i. wirkliche Vorstellung sein kann. Einer Thatsache aber, die keine sein kann, gegenüber steht der Einwand der Logik, dass in sich Widersprechendes niemals wirklich sein könne, aufrecht.