[28] (S. 15): „Knabenjahre”, Kapitel XXVII.
[29] (S. 16): Unterhaltungen mit Paul Boyer (Le Temps), 28. August 1901.
[30] (S. 17): Nekludow kommt auch vor in „Knabenjahre” und „Jugend” (1854), in „Begegnung im Felde” (1856), in „Aufzeichnungen eines Marqueurs” (1856), in „Luzern” (1857) und in „Auferstehung” (1899). Es ist zu bemerken, daß dieser Name für ganz verschiedene Personen Verwendung findet. Tolstoi hat gar nicht versucht, ihm immer dieselbe äußere Erscheinung zu geben, und am Schluß der „Aufzeichnungen eines Marqueurs” tötet sich Nekludow sogar. Es sind lediglich verschiedene Inkarnationen Tolstois in seinen besten und schlimmsten Eigenschaften.
[31] (S. 18): „Der Morgen des Gutsherrn.”
[32] (S. 18): Sie fällt zeitlich mit den Berichten aus der „Kindheit” zusammen.
[33] (S. 19): 11. Juni 1851 im befestigten Lager von Stari-Jurt im Kaukasus.
[34] (S. 20): Tagebuch.
[35] (S. 20): Tagebuch, 2. Juli 1851.
[36] (S. 20): Brief an seine Tante Tatjana, Januar 1852.
[37] (S. 21): Ein Bildnis von 1851 zeigt schon die Veränderung, die sich in seiner Seele vollzieht. Das Haupt ist erhoben, die Gesichtszüge haben sich etwas aufgehellt, die Augenhöhlen sind weniger dunkel, die Augen bewahren noch ihre strenge Starrheit, und der halbgeöffnete Mund, den ein keimender Schnurrbart umschattet, wirkt vergrämt; das Gesicht zeigt noch immer etwas Hochmütiges und Mißtrauisches, aber doch weit mehr Jugendlichkeit.